Winterkorn: Kein Grund für Schwarzmalerei in China

+
Grund zur Panik? Zumindest Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hält die Flaute auf dem weltgrößten Automarkt China nur für eine vorübergehende Durststrecke. Foto: Ole Spata

Wolfsburg (dpa) - Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hält die Flaute auf dem weltgrößten Automarkt China nur für eine vorübergehende Durststrecke.

"Es gibt aus unserer Sicht keinen Grund für Schwarzmalerei. In China warten unverändert Millionen Menschen darauf, ihr erstes eigenes Auto zu kaufen. Die Mittelschicht wächst. Insbesondere im Westen des Landes gibt es riesige Potenziale", sagte der Vorstandsvorsitzende in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

China normalisiere sich zwar, bleibe für die Wolfsburger aber weiter der wichtigste Wachstumsmarkt. Wegen Absatzrückgängen in China hatte der VW-Konzern Ende Juli sein Absatzziel für 2015 kassieren müssen.

Lebenslauf Martin Winterkorn

Köpfe im VW-Konzernvorstand

2018-Strategie des Konzerns

Kommentare

Meistgelesen

Kassen: Flüchtlinge entlasten Krankenversicherung
Kassen: Flüchtlinge entlasten Krankenversicherung
Discounter-Kette verschwindet komplett vom deutschen Markt
Discounter-Kette verschwindet komplett vom deutschen Markt
Große Änderung bei Aldi: Darauf können sich die Kunden freuen
Große Änderung bei Aldi: Darauf können sich die Kunden freuen
Wegen Preisabsprachen: Rügenwalder muss hohe Strafe zahlen
Wegen Preisabsprachen: Rügenwalder muss hohe Strafe zahlen
Riesen-Ärger um geplante neue Coca-Cola-Dosen
Riesen-Ärger um geplante neue Coca-Cola-Dosen