Magen-Darm-Erkrankungen drohen 

Neuer Lidl-Rückruf: Achtung! Hersteller warnt vor gefährlichen Bakterien

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Lidl.

Vorsicht, nicht essen! In einem weiteren Tiefkühlprodukt, das bei Lidl Deutschland verkauft wird, wurden gefährliche Bakterien gefunden, die Magen-Darm-Erkrankungen verursachen können. 

Update vom 20. Juli 2018: Rückruf von Langnese-Eis - für Allergiker höchst gefährlich

Wegen möglicher allergischer Reaktionen hat der Lebensmittel-Hersteller „Unilever“ nun ein beliebtes Langnese-Eis aus dem Verkehr gezogen. Es kann für Allergiker eine bedrohliche Zutat enthalten. Mehr Infos gibt es hier. 

Update, 11.07.2018: Neuer Rückruf für weiteren Gemüsemix 

Der belgische Hersteller Greenyard Frozen Belgium N.V. erweitert den Warenrückruf des Produktes "Freshona Gemüsemix" vom 05.07.2018 und ruft zusätzlich das Produkt "Green Grocer's Gemüsemix" zurück - unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum.

Hersteller ruft diesen Gemüsemix zurück 

Westrozebeke - Der belgische Hersteller Greenyard Frozen Belgium N.V. ruft den „Freshona Gemüsemix, 1000 g“ - unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum - zurück. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Tiefkühlkost mit Listerien verunreinigt sei, teilte Lidl am Donnerstagabend mit. Die Bakterien könnten unter anderem Magen-Darm-Erkrankungen verursachen. Der „Freshona Gemüsemix, 1000 g“ sei bei Lidl Deutschland verkauft worden, hieß es weiter. 

Das Produkt könne in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis werde auch ohne Vorlage des Kassenbons zurückgezahlt.

"Freshona Gemüsemix, 1000 g"

Dieses Lidl-Thema ist auch interessant: 

Die Supermarktketten Rewe und Lidl nehmen ein beliebtes Produkt aus ihrem Sortiment. Schon bald wollen die Unternehmen keine Plastikhalme mehr verkaufen. Rewe kündigte am Mittwoch an, bis Ende des Jahres werde der Wegwerfartikel in den rund 6000 Märkten des Unternehmens sowie seiner Töchter Penny und Toom ausgelistet. Lidl und seine Tochter Kaufland wollen bis Ende 2019 nicht nur Plastikhalme, sondern alle Einwegplastikartikel wie Becher, Teller, Besteck und Wattestäbchen aus den Regalen verbannen.

Plastikhalme seien ein typisches Wegwerfprodukt, erklärte Rewe in Köln. Durchschnittlich würden sie nur 20 Minuten genutzt, bevor sie im Müll landen. Sie gehörten außerdem zu den Artikeln, die weltweit am häufigsten als Müll an Stränden angeschwemmt werden. Mit dem Verzicht spare die Rewe-Gruppe zukünftig in ihren Märkten über 42 Millionen Einweg-Plastikhalme pro Jahr ein. Ab Frühjahr 2019 biete der Konzern dann Alternativen aus Papier, Weizengras oder Edelstahl an.

Auch Einweg-Plastikbesteck soll aus den Supermärkten verschwinden.

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dpa

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