Vorräte sind nicht unendlich groß

Deutschland stöhnt unter der Hitze - Wasser-Verband äußert dringende Bitte an Kunden

Trinken, trinken, trinken: Das beste Rezept bei der aktuellen Rekordhitze. Doch bald könnte ein Problem auftreten.

Ohne reichlich Wasser geht es in diesen heißen Tagen nicht. Doch jetzt schlägt ein Verband Alarm - und ruft alle Käufer von Mineralwasser zur Mithilfe auf.

33, 36, 38 Grad - die Hitze nimmt in diesen Tagen kein Ende. Ganz Deutschland ächzt unter einer Hitzewelle, wie sie im Juni ohne Beispiel ist. Und ein Ende ist nicht in Sicht - die Meteorologen rechnen auch in den nächsten Tagen mit anhaltend hohen Temperaturen. 

Und wäre das nicht schlimm genug, drohen auch an anderer Stelle Probleme. Denn jetzt ruft die Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) Kunden dringend dazu auf, leere Mehrwegflaschen sehr zügig auch wieder zurückzubringen. Andernfalls könne die hohe Nachfrage nicht befriedigt werden. 

Hitze in Deutschland: Wasser-Verband hat dringende Bitte an Kunden

Die Folge wären irgendwann leere Regale. Nur wenn jeder seine Flaschen wieder abgibt, bliebe der Flaschenkreislauf im Gang. Gerade jetzt vor der Ferienzeit sei es wichtig, das Leergut nicht über Wochen im Keller zu lagern. Aktuell braucht sich jedoch noch kein Kunde wirklich Sorge vor einem Mangel an Trinkwasser zu machen, sagt der Verband. "Mineralbrunnen und Getränkehandel sind für das heiße Wetter gut vorbereitet und werden in den kommenden Tagen viel zu tun haben", erklärte der Vorstandsvorsitzende der GDB, Markus Wolff. 

Was tun gegen die Hitze? Der Meteorologe Jörg Kachelmann warnt mit drastischen Worten vor den gängigen Hitze-Tipps. Gleichzeitig wird bekannt, dass das extreme Wetter in Deutschland und die Hitze noch Tage anhalten werden

rpp/dpa

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