Zusammenfassung

Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag

Dschungelcamp 2018: Kattia Vides in der Dschungelprüfung.
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Dschungelcamp 2018: Kattia Vides in der Dschungelprüfung.
Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag.
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Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag.

Am Montag musste Tatjana Gsell das Dschungelcamp 2018 verlassen. Und es wurde emotional. Alle Infos in der Zusammenfassung.

Tatjana Gsell wurde am Montag aus dem Camp gewählt.

Alle Infos finden Sie auch in unserem Live-Ticker zum Dschungelcamp 2018.

Dschungelcamp 2018: Kattia und Daniele müssen in die Prüfung

Ausgerechnet am Tag seines freiwilligen Auszuges müssen Kattia Vides und Daniele Negroni in die Ansgar Brinkmann-Gedächtnis-Prüfung. „Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich“ – denn so lautet auch der Titel der Biographie des Ex-Fußballstars.

Die Regeln: Kattia muss sich auf den Bogen eines großen Geheges legen und wird an Armen und Beinen festgebunden. Das Gehege hat die Form eines Sterns. Sechs nummerierte Trichter schweben über der Camperin. Auf einem Tisch neben dem Gehege befinden sich sechs gleich nummerierte Kisten. Die Kisten sind mit insgesamt acht Sternen und abertausenden krabbelnden und beißenden Tieren gefüllt. Daniele muss den Inhalt der Kisten in der richtigen Reihenfolge in die Trichter entleeren, so dass am Ende die Tiere auf Kattia landen, die Sterne aber im Trichter steckenbleiben. Es zählen nur die Sterne, die in den Trichtern landen. Und damit es nicht zu einfach wird, bekommt Daniele eine Augenbinde, so dass Kattia ihn dirigieren muss. Außerdem befindet sich am gesamten Zaun des Geheges ein Elektrodraht: „Es kann also sein, dass es ab und zu ein bisschen zischt und brizzelt“; so Sonja. 10 Minuten haben Daniele und Kattia Zeit, alle Sterne aus den Kisten in die Trichter zu kippen.

„Let’s go, Kattia! Wir sind bereit, oder Kattia?“, so Daniele motiviert. Kattia: „Auf jeden Fall!“ Kattia wird auf dem Boden des Stern-Geheges festgeschnallt. Die Zeit startet!

Der erste Trichter (über Kattias Gesicht) Inhalt Kiste 1: 20 Huntsmen Spinnen und zwei Sterne

Daniele nimmt sich die erste Kiste. Kattia kommandiert sofort los „Geradeaus. Geradeaus. Vorsichtig. Nach links, äh ich meine rechts. Stop! Vorsichtig!“ Daniele berührt den Stromdraht: „Auh! Jetzt habe ich es gemerkt!“ Trotzdem schafft er es, die Kiste nahezu genau über dem Trichter auszuleeren. Einige Spinnen landen auf Katia, doch sie zuckt nicht mal mit der Wimper, schüttelt den Kopf und bleibt cool. Ein Stern bleibt im Trichter stecken, einer landet auf dem Boden. „Einen Stern habt ihr“; so Daniel Hartwich. Daniele erinnert sich an den Stromschlag: „Der war ekelhaft, aber egal!

Der zweite Trichter (über Kattias rechtem Arm) Inhalt Kiste 2: Grüne Ameisen und ein Stern.

Daniele geht mit der Kiste los, wieder angeleitet von Kattia, die jedoch immer häufiger überlegen muss, ob sie rechts oder links sagen soll: „Links!“ Daniele geht links. Kattia: „Nein!“ Daniele wird leicht sauer: „Das ist Rechts! Kattia, wo bin ich, sag‘ mir wo ich lang muss. Rechts? Rechts ist hier!“ Es geht noch eine Weile so Hin- und Her. Am Ende landet der Stern im Trichter – aber auch viele beißende grüne Ameisen auf Kattias Hand und Arm. Sie zuckt und versucht die Ameisen, die in ihren Ausschnitt krabbeln, weg zu pusten: „Die sind ganz schön doll, aber alles gut.“ Ein weiterer Stern gewonnen.

Der dritte Trichter (über Kattias linkem Arm) Inhalt Kiste 3: fünf Kilo Riesenmehlwürmer und ein Stern

Daniele läuft los und Kattia kommandiert. Nach einer Weile stöhnt Daniele: „Die Kiste ist sauschwer, aber scheißegal!“ Dann gibt Kattia das OK, dass er die Kisten öffnen kann. Die Mehlwürmer fallen auf den Boden und auf Katias Arm, der Stern auch. „Du hast ziemlich gut getroffen, aber das war ein blöder Stern“, versucht Sonja zu trösten. Auch Kattia versucht zu besänftigen: „Das ist nicht deine Schuld!“ Dann fängt die Kolumbianerin an zu motzen: „Das tut sau weh! Alles, überall! Die beißen.“

Der vierte Trichter (über Kattias Bauch) Inhalt Kiste 4: 10.000 Kakerlaken und zwei Sterne

„Das ist jetzt über einem Bauch, ganz in der Mitte“, erklärt Kattia. Doch dann muss sie wieder überlegen – wo ist rechts, wo links? Daniele wird unleidlich und will auf eigenen Faust los: „Kattia! Lass mich einfach ganz in die Mitte! Sag mir einfach, wo ich hin muss!“ Kattia will das nicht und gibt weiter ihre Kommandos bis Daniele an einem guten Punkt steht. „Du musst dich jetzt richtig strecken, bis zur Mitte!“ Daniele versucht es, rutscht aber komplett ab und verliert den Boden unter den Füßen. Kattia schreit! Mit der Kiste in der Hand hängt er auf dem Zaun. Mit letzter Kraft rappelt er sich auf und kippt den Inhalt aus der Kiste. Daneben, kein Stern. Kattia zappelt und versucht so, die Kakerlaken von ihren Beinen zu bekommen. Daniele wird unruhig: „Das war zu weit weg! Kattia, du musst bisschen langsamer reden!“ Daniel Hartwich: „Ich glaube die Geduld von Kattia neigt sich eher langsam dem Ende!“ Daniele: „Aber wir müssen doch langsam machen, sonst bringt es nichts!“

Der fünfte Trichter (über Kattias rechtem Bein) Inhalt Kiste 5: 6.000 Grillen und zwei Sterne.

Jetzt klappt es besser, zumindest ein Stern bleibt im Trichter hängen. Ein weiterer Stern ist gesichert. Kattia: „Es tut so weh – sau weh!“

Der sechste Trichter (über Kattias linkem Bein) Inhalt Kiste 6: Grüne Ameisen und ein Stern.

Die steigende Zahl von Tieren um sie herum lässt Kattia sichtlich kämpfen. Ihre Stimme wird immer schriller und ihre Anweisungen rauer. Immer wieder schreit sie zwischen ihren Kommandos. „Die Kattia leidet echt“, so Sonja. Dann ist Daniele in Position. Kattia: „Aufmachen!“ Daniele: „Bist du sicher!“ Die Ameisen landen auf Kattia, sie schreit noch lauter und länger! Der Stern ist nicht im Trichter gelandet. Die Prüfung ist vorbei. Drei Sterne haben die beiden erkämpft.

Daniele nimmt die Augenklappe ab und motzt Kattia an: „Das ist doch nicht links! Da ist die Kiste!“ Kattia: „Doch, du warst da! Du hast alles perfekt gemacht, es hat nicht geklappt!“ Kaum ist sie frei, springt sie quietschend und schreiend auf und ab und versucht, die unzähligen Tiere abzuschütteln. „ Ist nicht schlimm, ist nicht schlimm, ich bin ein großes Mädchen“, ruft sie trotzdem gut gelaunt. Plötzlich fängt es an zu schütten. „Der Regen duscht dich sauber! Und ihr wart tapfer“, ruft Sonja den beiden zum Abschied zu. Daniele ist stinkig! Kattia dagegen lässt sich ihre positive Laune nicht verderben und zieht lachend von dannen.

Bestens gelaunt auch Daniel . Der stellt sich „The Time Of My Life“ singend in den strömenden Regen. „Wie das wohl ist, wenn wir beide gemeinsam duschen?“, fragt Sonja und stellt sich zu Daniel in den Regenguss. Großer Spaß!

Dschungelcamp 2018: Was sonst noch passiert

Tina York wacht alleine In der Nacht sitzt Tina am Lagerfeuer und macht sich so ihre Gedanken: "Es hat so stark geregnet, dass mein Bett nass wurde." Und sie wundert sich über die Geräusche im Dschungel: "Ist doch nicht natürlich, dieses Schreien. Was soll das denn sein?" Der Regen wird stärker und Matthias wird auf seiner Pritsche nass. Tina lacht. Schließlich verabschiedet sich Ansgar vom Lagerfeuer: "Ich lege mich zehn Minuten hin. Nur einen kurzen Schlaf." Tina: "Mach das." Ansgar: "Oder willst du schlafen, Tina?" Die Schlagersängerin entschlossen: "Nein. Ich kann das." Nun sitzt Tina alleine am Lagerfeuer. Matthias hockt am Fußende auf Tatjanas Pritsche. Tina: "Also langsam habe ich das Gefühl, meine Knochen sitzen auf dem Baumstamm. Ich muss mal aufstehen." Matthias: "Wann kommt Ansgar wieder? Ich würde dann versuchen, ein paar Minuten zu schlafen." Tina großzügig: "Mach das!" Matthias: "Da muss er aber erst kommen." Tina legt Holz nach, beugt sich zu Matthias und rät: "Du kannst auch so die Augen zumachen, das fällt doch niemand auf." Matthias: "Meinst du?" Tina: "Ja." Der deutsche Reality-Star nickt auf Tatjanas Pritsche ein und Tina wacht alleine am Lagerfeuer. Doch auch der Schlagersängerin fallen die Augen zu. Sie wird wieder wach, reckt sich und plötzlich erwacht Daniele und weist Tina auf die Camp-Regeln hin: "Es müssen immer zwei am Lagerfeuer sitzen." Tina: "Ja." Daniele: "Wer hat denn die zweite Schicht, Jenny oder?" Tina: "Weiß ich nicht." Daniele: "Tina, damit brechen wir wieder die Regeln und damit verlieren wir wieder Sachen." Tina: "Der Matthias, wenn er wach wird, der guckt ja immer mit." Daniele: "Nein! Er ist nicht wach. Gehe jetzt bitte da hin und wecke ihn auf, sonst mache ich es." Tina: "Ich kann das nicht. Die tun mir alle leid." Daniele: "Es ist mir egal, wer dir leid tut. Wirklich! Ich werde echt sauer! Wir haben das 300 Mal gesagt, dass wir zu zweit da sitzen müssen. Und dann sitzt du da wieder alleine. So läuft es nicht." Tina: "Ist doch nicht schlimm." Daniele: "Natürlich ist es schlimm. Weil uns wieder die Zigaretten gestrichen werden." Tina wendet sich vom Sänger ab, doch Daniele kann es nicht fassen: "Was heißt, es ist nicht schlimm? Schlimm wird es dann, wenn wir keine Zigaretten mehr haben. Glaube mir, dann raste ich aus morgen! Dann werde ich echt zum Tier." Daniele steht auf, läuft zur schlafenden Jenny und weckt sie. Jenny: "Was denn?" Daniele: "Warum sitzt die Tina da schon wieder alleine?" Jenny: "Sag mal, spinnst du eigentlich?" Daniele: "Sie sitzt da wieder alleine!" Jenny: "Warum weckt mich keiner?" Daniele: "Warum weckt hier keiner die Leute auf? Dafür ist doch das Spiel da." Jenny: "Motzt der mich an." Daniele: "Doch nicht dich. Tina hat die Leute nicht geweckt." Tina: "Der Matthias hat mitgewacht." Daniele "Der Matthias schläft. Du sitzt hier die ganze Zeit alleine. Den zweiten Nachtdienst machen Jenny und Kattia. Und du hast sie nicht geweckt. So läuft das nicht! Ich schwöre bei Gott, wenn die Zigaretten morgen wieder weg sind, dann raste ich hier aus!"

Dschungelcamp 2018: Vom Regen in die Traufe

Tinas alleinige Nachtwache senkt Danieles Stimmung auf den Nullpunkt. Am Morgen hat er immer noch schlechte Laune. Daniele befürchtet wegen des nächtlichen Regelverstoßes erneut eine Bestrafung und den Entzug der Zigaretten. Still sitzt er auf seiner Pritsche und starrt ins Leere. Als Teamchef wird Daniele ins Dschungeltelefon gerufen und erhält einen Brief ans Team. Zurück am Lagerfeuer ruft der Sänger das Team zusammen. Daniele vermutet, dass es als Strafe wieder keine Zigaretten für die Raucher gibt." Daniele: "Ich habe das Problem, dass ich es immer vorlesen muss. Und wenn das jetzt drinsteht, was drinsteht, dann ticke ich aus! Ehrlich, dann ticke ich aus! Weil: es war ausgemacht, wer diese scheiß Nachtwache macht, von Anfang an! Und wenn das drinsteht, dann raste ich aus." David: "Ich glaube auch, dass es mit der Nachtwache zu tun hat." Daniele: "Dann werde ich echt sauer!" Natascha Ochsenknecht: "Jetzt lies‘ erstmal vor und mache nicht schon wieder vorher Terror." Und Daniele liest laut vor: "Liebe Stars! Erneut habt Ihr Euch wiederholt nicht an die Regeln gehalten. Das hat Konsequenzen! Ab sofort erhalten die Raucher bis auf Weiteres keine Zigaretten mehr." Natascha: "Dann ist es nun mal jetzt so." Daniele: "Es sind zwei Leute und das ist keine Kollektivstrafe." Natascha nimmt Daniele den Wind aus den Segeln." Natascha: "Wir hatten das alles schon mal. Es geht nicht nur um Tina. Manchmal kriegen wir nicht alles mit, was schiefgeht. Manchmal sind vielleicht welche auf Toilette und quatschen. Wir wissen das alles gar nicht." Daniele: "Ja, aber trotzdem sind wir die Gearschten." Natascha: "Ja, aber das war ja klar. Es wäre wahrscheinlich das Beste gewesen, ihr hättet gar nicht wieder mit dem Rauchen angefangen. Da es jeden Tag wieder hätte passieren können." Und weiter: "Es hätte auch dir passieren können, dass du einen kleinen Fehler machst und die Kippen sind wieder weg. Ich verstehe das, aber da bringt es jetzt auch nichts auszuticken. Es war ein Risiko, die Dinger zu bekommen und es war ein Risiko, dass sie wieder einkassiert werden." Mitraucher David: "Ein Tag Kippen und fertig. Scheiß drauf. Ein paar Tage sind wir hier noch drin und dann ist der ganze Spaß eh vorbei… Einfach chillen und alles gut." Doch davon wird Danieles Stimmung auch nicht besser. Auch weil gestern alle Zigaretten aufgeraucht wurden.

Dschungelcamp 2018: Keiner flog raus

Ansgar ist freiwillig gegangen, daher wurde zuletzt kein Stars rausgewählt. Dennoch beschäftigt das Thema Abwahl die verbliebenen Dschungelcamper. Am Lagerfeuer sinniert Tina: "Die Mädels, die mit dem Hintern wackeln, die sind viel interessanter als ich. Ich lege es doch gar nicht darauf an." Matthias: "Tina, es wird immer während der Sendung entschieden, wie die Person in der aktuellen Sendung rüberkommt. Es geht um dein Benehmen und um deinen Auftritt hier drinnen." Natascha: "Ich mache mir gar keine Gedanken darüber. Ich spiele ja kein Spiel und verstelle mich nicht." Tatjana Gsell: "Ich glaube nicht, dass sich hier einer von uns verstellt." Natascha: "Aber eins ist hier schon definitiv klar. Es gibt hier schon welche mit zwei Gesichtern." Daniele: "Das war ja voll die Anspielung." Natascha: "Wieso?" Daniele: "Zwei Gesichter sind für mich negativ. Voll dissen..." Natascha: "Ich will ja niemand dissen." Tina: "Wieder ein Tag länger." Tatjana: "Sollen die gewinnen, die motiviert sind und die Bock darauf haben." Daniele: "Warum bist du hier überhaupt reingegangen?" Tatjana: "Das hat sich so entwickelt. Du weißt ja vorher nicht, was auf dich zukommt. Ihr kennt ja meine Aufrufe. Ich bin schon relativ am Ende meiner Kraft."

Jenny Frankhauser gibt nicht auf Jenny und Tina sitzen zusammen und die restlichen Dschungelcamper schlafen. Jenny: "Ich muss sagen, ich bin jetzt schon stärker… Ich habe viel nachgedacht und glaube, es hat mir gutgetan, hier zu sein. Aber jetzt wird es immer gefährlicher für mich, mich zusammenzureißen. Ich habe so Angst, dass es hochkommt. Das darf niemand sehen. Ich will auf keinen Fall hier zusammenbrechen. Was kommen würde, wenn ich mich nicht zusammenreiße… Was ich geheim hier jeden Abend durchmache. Mein Papa ist im Mai gestorben. Und im Dschungel wird man sehr sentimental. Vor dem Dschungel war ich in einer glücklichen Beziehung, aber es hat dann am Ende nicht geklappt, weil ich nicht klar im Kopf war und überfordert mit allem. Und das tut mir leid. Hier ist mir klar geworden, was ich falsch gemacht habe. Ich habe sehr stark geklammert, weil ich nicht alleine sein wollte. Ich konnte mit meiner Situation nicht umgehen, habe so dringend eine Stütze gebraucht und mich so verloren gefühlt. Ich war einfach nicht ich selbst. Es ist auch in einer Beziehung sehr schwer, wenn man einen so leiden sieht. Er hat alles mitbekommen: die Zusammenbrüche, ich habe ja ständig nur noch geweint. Und ich glaube, es war zu viel für ihn. Und wenn ich mich da hineinsteigere, ob es mein Ex-Freund ist oder das Andere, dann würde ich hier zusammenbrechen." Tina: "Lass dich jetzt nicht runterziehen. Tue es nicht." Jenny: "Ich sage immer, er kommt wieder und jetzt reiße ich mich wieder zusammen." Und Jenny weiter: "Ich bin sehr realistisch. Ich bin hier nicht reingegangen, um zu gewinnen. Aber ich würde mir es mir wünschen, weil man diesen Gewinn für sich hätte, als Erfolgserlebnis… Ich bin hier ein kleiner Fisch, ein kleiner Goldfisch und deshalb kann ich hier keine großen Sprüche machen." Und weiter: "Egal, was passiert: Ich wünsche mir, weit zu kommen und nicht aufzugeben! Dann bin ich schon sehr stolz. Ich kämpfe bis zum Schluss. Und ich habe was alleine gemacht und selbst durchgestanden und nicht als die Schwester von… sondern ich, die Jenny."

Dschungelcamp 2018: Briefe aus der Heimat

Matthias Mangiapane bekommt einen Heiratsantrag. Am elften Tag bekommen die verbliebenen acht Dschungelstars Post von ihren Liebsten. Teamchef Daniele überbringt die Briefe und verteilt sie am Lagerfeuer. Jeder Empfänger wählt einen im Team aus, der seinen Brief laut vorliest. Matthias erhält von seinem Lebenspartner Hubert einen Liebesbrief mit einem Heiratsantrag (den Natascha vorliest). Und Matthias nimmt ihn mit Tränen in den Augen an und sagt ja. Kattia erhält einen Brief von ihrer Mama, Natascha von ihrer Tochter Cheyenne, Tina von ihrer besten Freundin Christine, David Friedrich von seinem Bruder Kamil, Tatjana von ihrem Chihuahua-Hund Rudi, Daniele von seiner Mama und Jenny von ihrer Mutter. Alle Stars freuen sich unendlich über die Briefe und es fließen Tränen der Rührung über einige Gesichter.

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