Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv

Nach Flutkatastrophe

Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv

Nachdem in den ersten Wochen nach den verheerenden Überschwemmungen Mitte Juli bis zu 3500 Helfer des DRK im Einsatz waren, sind es heute noch knapp 50 Helfer. Diese bleiben bis auf Weiteres vor Ort.
Rotes Kreuz bleibt über den Winter im Ahrtal aktiv
Nach der Flut im Ahrtal: Tränen und Zukunftssorgen
Nach der Flut im Ahrtal: Tränen und Zukunftssorgen
Nach der Flut im Ahrtal: Tränen und Zukunftssorgen
Bundespräsident spricht Menschen im Ahrtal Mut zu
Bundespräsident spricht Menschen im Ahrtal Mut zu
Bundespräsident spricht Menschen im Ahrtal Mut zu

Wiederaufbau im Ahrtal: Bundespräsident Steinmeier zu Besuch

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will heute mit Betroffenen der Flutkatastrophe sprechen. Nach einem Rundgang durch Ahrweiler ist ein Treffen mit Winzern und freiwilligen Helfern geplant.
Wiederaufbau im Ahrtal: Bundespräsident Steinmeier zu Besuch

Nach Flutkatastrophe: Ahr-Landrat wird in Ruhestand versetzt

Im Laufe der Aufarbeitung der Flutkatastrophe im Ahrtal Mitte Juli geriet auch der Landrat in Verdacht, nicht früh genug gehandelt zu haben. Nun wird er in den Ruhestand versetzt.
Nach Flutkatastrophe: Ahr-Landrat wird in Ruhestand versetzt

Ahrwinzer ernten besonderen Jahrgang

So eine Traubenlese haben die Winzer im flutgeschädigten Ahrtal noch nie erlebt. Viele haben Fahrzeuge und Kellertechnik verloren. Sie freuen sich über Spendenaktionen wie „Flutwein“.
Ahrwinzer ernten besonderen Jahrgang

Amira Pocher spricht über die Flutschäden

Zerstörte Möbel, nasse Wände, Schlamm: „Es war eine absolute Katastrophe“, sagt Amira Pocher. Aber in der Not konnten sich die Pochers auf einen Freund verlassen.
Amira Pocher spricht über die Flutschäden

Weitere Millionen an Flutgeld eingereicht

Nicht nur Wohnungen und Hausrat wurden bei der Flut im Westen Deutschlands zerstört. Auch Tausende Euro-Scheine müssen umgetauscht werden.
Weitere Millionen an Flutgeld eingereicht

Hannover Rück: Steigende Preise nach jüngsten Katastrophen

Eine Flut in Deutschland, ein Hurrikan in den USA: Für die Versicherungsbranche könnten die jüngsten Katastrophen teuer werden - auch deshalb, weil Rückversicherer ihre Preise erhöhen.
Hannover Rück: Steigende Preise nach jüngsten Katastrophen

Tonnenweise Flut-Schwemmgut am Rhein gesammelt

Tausende Menschen helfen an diesem Wochenende europaweit dabei, den Rhein und seine Nebenflüsse zu säubern. Im Westen Deutschlands finden die Helfer tonnenweise Flut-Schwemmgut.
Tonnenweise Flut-Schwemmgut am Rhein gesammelt

Merkel und Laschet in den Flutgebieten

Angela Merkel besucht die von der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli besonders stark betroffenen Gebiete. Die Kanzlerin wird dabei von Ministerpräsident Armin Laschet begleitet.
Merkel und Laschet in den Flutgebieten

Todesangst und neue Hoffnung - Merkel erneut im Flutgebiet

Eine Naturkatastrophe mit weltweiten Schlagzeilen beschäftigt die Kanzlerin zum Ende ihrer Amtszeit weiter. Schon zum zweiten Mal macht sie sich ein Bild von den Flutzerstörungen im Ahrtal.
Todesangst und neue Hoffnung - Merkel erneut im Flutgebiet

Flutopfer erhalten 100 000 Euro aus Burger Armenfonds

Katholische Gemeinde leistet Soforthilfe.
Flutopfer erhalten 100 000 Euro aus Burger Armenfonds

Ehepaar verlor beim Hochwasser sein Zuhause

Stefanie und Björn Neumann mussten ihr Haus am Ufer des Eschbachs abreißen lassen – sie stehen nun vor dem Nichts.
Ehepaar verlor beim Hochwasser sein Zuhause

Bundesbank tauscht verschmutztes Bargeld aus Flutgebiet um

Die Hochwasserkatastrophen haben auch die Bargeldreserven der Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz in Mitleidenschaft gezogen. Bei der Bundesbank werden die stinkigen Bündel sorgfältig gewaschen.
Bundesbank tauscht verschmutztes Bargeld aus Flutgebiet um

„Niemand wird vergessen“: Solidarität mit Flutopfern

„Ein gewalttätiger, qualvoller Tod“: Die Berichte bei der Gedenkveranstaltung für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe sind ergreifend. Tiefes Mitgefühl prägt den Staatsakt.
„Niemand wird vergessen“: Solidarität mit Flutopfern

Nach der Flutkatastrophe: „Geldwäsche“ bei der Bundesbank

Die Bundesbank in Mainz hat einiges zu tun: Mehr als 50 Millionen Euro müssen nach der Flutkatastrophe von Spezialisten gereinigt werden.
Nach der Flutkatastrophe: „Geldwäsche“ bei der Bundesbank

Studie: Klimawandel macht Hochwasser wahrscheinlicher

Mindestens 180 Menschen haben in den verheerenden Fluten Mitte Juli ihr Leben verloren. Mit steigenden Temperaturen werden solche Extremwetterereignisse häufiger auftreten, bestätigen Forscher.
Studie: Klimawandel macht Hochwasser wahrscheinlicher

Steinmeier und Merkel bei Gedenken für Flutopfer

Ein Bach, der zum Ungeheuer wurde. Eine Kerze, die die einzige Lichtquelle war. Beim Gedenkgottesdienst im Aachener Dom erzählen Betroffene von der Nacht, deren Bilder sich nicht wegschließen lassen.
Steinmeier und Merkel bei Gedenken für Flutopfer

Flutkatastrophe: Andrang auf Wiederaufbau-Hilfen erwartet

Bund und Länder haben ein 30 Milliarden Euro schweres Wiederaufbau-Paket für die Flutgebiete geschnürt. Merkel will sich erneut vor Ort ein Bild machen. Und Kanzlerkandidat Laschet hat ein großes Vorbild.
Flutkatastrophe: Andrang auf Wiederaufbau-Hilfen erwartet

Rotes Kreuz verpflegt Ahrtal - aber die Helfer werden knapp

Das Rote Kreuz hat am Rand des Katastrophengebiets an der Ahr in Rheinland-Pfalz einen einzigartigen Verpflegungsstützpunkt. Aber die Helfer und Helferinnen werden langsam knapp.
Rotes Kreuz verpflegt Ahrtal - aber die Helfer werden knapp

Die Hochwasserhilfe aus Bundesmitteln läuft schnell an

Bund und Land NRW bereiten Gesetz und Umsetzung vor.
Die Hochwasserhilfe aus Bundesmitteln läuft schnell an

Katastrophenschutz: Seehofer hält Warn-Pflicht für notwendig

Nach der Unwetterkatastrophe vom Juli gab es viel Kritik an fehlenden, verspäteten oder unklar formulierten Warnungen. Die Schuldfrage ist noch nicht in jedem Fall eindeutig geklärt. Einigkeit besteht darüber, dass Verbesserungen nötig sind.
Katastrophenschutz: Seehofer hält Warn-Pflicht für notwendig

Häufigeres Extremwetter: Behörden sehen Handlungsbedarf

Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass Extremwetter häufiger werden. Besonders in städtischen Gebieten kann das gefährlich werden. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, sagen Experten.
Häufigeres Extremwetter: Behörden sehen Handlungsbedarf

Scholz und Laschet loben Solidarität bei Fluthilfe

Bund und Länder wollen gemeinsam den Menschen in den von den Wassermassen verwüsteten Ortschaften helfen. Darüber besteht große Einigkeit im Bundestag. Auch in Wahlkampfzeiten.
Scholz und Laschet loben Solidarität bei Fluthilfe

Staugefahr: Morsbach wird vom Unrat befreit

Nach dem Hochwasser gibt es in der Tallage viel zu tun – Wupperverband schickt Bagger nach Gockelshütte
Staugefahr: Morsbach wird vom Unrat befreit

Räumungsarbeiten dauern noch Wochen

Laut Wupperverband befinden sich weiterhin große Mengen Treibgut in den Gewässern
Räumungsarbeiten dauern noch Wochen