Deutsche steckt weiterhin in der Krise 

Zweitrunden-Aus für Lisicki in Peking

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Zum Verzweifeln: Sabine Lisicki hat ein sportliches Seuchen-Jahr hinter sich. 

Peking - Es läuft einfach nicht für Sabine Lisicki in diesem Jahr. Schon wieder musste die ehemalige Wimbledon-Finalistin früh die Segel streichen. 

Die ehemalige Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki (Berlin) steckt weiter in der Krise. Nach einer durchwachsenen Vorstellung verlor die 27-Jährige ihr Zweitrunden-Match beim WTA-Turnier in Peking gegen Elina Switolina (Ukraine) klar mit 4:6, 4:6. 

Bereits in der Vorwoche schied Lisicki früh aus 

Lisicki, die Ende August aus den Top 100 der Weltrangliste gefallen war, leistete sich gegen Switolina zu viele leichte Fehler und machte zudem sechs Doppelfehler. In der Vorwoche in Wuhan (China) war sie schon in der ersten Runde ausgeschieden. Sollte die Weltranglistenerste Angelique Kerber (Kiel) ihr Match gegen die Tschechin Barbora Strycova gewinnen, trifft sie im Achtelfinale auf die Lisicki-Bezwingerin Switolina. 

sid

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