Carlos Sainz spricht offen darüber

Michael-Schumacher-Geschichten kursieren im Rennstall: Ferrari-Fahrer mit erstaunlichen Aussagen

Michael Schumacher 2012 beim Plausch mit Ferrari-Mechanikern
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Michael Schumacher 2012 beim Plausch mit Ferrari-Mechanikern in Budapest.

Über Michael Schumacher kursieren bei Ferrari offenbar zahlreiche Geschichten - Fahrer Carlos Sainz spricht nun mit bemerkenswerten Worten darüber.

Maranello - Michael Schumacher (53) ist seit seinem furchtbaren Ski-Unfall im Jahr 2013 komplett aus der Öffentlichkeit verschwunden. Auch über seinen Gesundheitszustand ist nur wenig bekannt. Doch auch mehr als acht Jahre später ist die Motorsport-Legende im Formel-1-Zirkus - und insbesondere bei seinem ehemaligen Rennstall Ferrari - bemerkenswert präsent. Das geht aus den Aussagen von Ferrari-Pilot Carlos Sainz (27) gegenüber Corriere della Sera hervor.

Michael Schumacher bei Ferrari immer noch omnipräsent: Carlos Sainz mit rührenden Worten

Sainz wird gefragt, welchen Fahrer aus der Vergangenheit er gerne treffen würde. Und seiner Antwort zufolge ist die Faszination für Michael Schumacher im Ferrari-Rennstall immer noch enorm - und auch bei ihm selbst. „Seit ich bei Ferrari bin, habe ich viele Geschichten über Michael Schumacher gehört“, erklärt Sainz, der überhaupt erst 2021 zu dem Team gewechselt war, die Stories sind also immer noch weit verbreitet. Das dürfte nicht nur alle Fans freuen, sondern auch seine Familie.

Ferrari-Fahrer Carlos Sainz zieht seinen Hut vor Michael Schumacher.

Michael Schumacher: „Jeder Mechaniker spricht über ihn“

Gleiches gilt für Sainz‘ weitere Aussagen: „Er ist der Mann, den ich gerne kennengelernt hätte, als Gefährten gehabt hätte, um zu verstehen, wie er so besonders sein konnte.“ Schumacher ist und bleibt allgegenwärtig bei Ferrari, mehr noch: „Jeder Mechaniker spricht über ihn, und es ist schön zu hören, wie er es geschafft hat, eine ganze Gruppe zu erobern, an sich zu ziehen, umgeben von Wertschätzung und Zuneigung.“

Der Name Schumacher bleibt bei Ferrari unvergessen - auch durch seinen Sohn Mick, der für Haas antritt und als Ersatzfahrer bei Ferrari eingeplant ist. Zwar vergleiche er sich „ungern mit anderen“, sagte Mick Schumacher im Dezember der FAZ, „aber den Vergleich mit meinem Papa suche ich schon. Mir wird gesagt, dass wir uns sehr ähnlich sind.“ Ihn beeindrucke „die Power und Energie“, die sein Vater für seine Siege und Meisterschaften eingesetzt habe, „die Konzentration, immer 100 Prozent bei der Sache zu sein. Ich glaube schon, dass ich etwas davon habe“, so Mick. Auch diese neuen Pläne dürften Michael-Schumacher-Fans gefallen. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. (lin)

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