Werder verliert beim 1. FC Heidenheim

Jung-Aussetzer und Traumtor: Werder Bremens Super-Serie endet gegen Heidenheim

Werder Bremen um Niclas Füllkrug hat gegen den 1. FC Heidenheim verloren - die Erfolgs-Serie ist gerissen.
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Werder Bremen um Niclas Füllkrug hat gegen den 1. FC Heidenheim verloren - die Erfolgs-Serie ist gerissen.

Der SV Werder Bremen hat das Top-Spiel der 2. Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim mit 1:2 verloren. Die Erfolgs-Serie ist gerissen. Der Spielbericht der DeichStube*!

Heidenheim - Die Ausgangslage war verlockend. Weil mit dem SV Darmstadt 98 und FC St. Pauli zuvor zwei direkte Konkurrenten im Aufstiegskampf der 2. Bundesliga jeweils nur ein Unentschieden geholt hatten, hätte der SV Werder Bremen mit einem Sieg beim 1. FC Heidenheim nicht nur die Tabellenführung zurückerobern, sondern den eigenen Vorsprung auch gleich angenehm vergrößern können. Doch es kam komplett anders. Die Bremer unterlagen letztlich verdient mit 1:2 (0:1) und kassierten somit die allererste Pflichtspiel-Niederlage unter Chefcoach Ole Werner.

Die Begegnung hatte noch gar nicht begonnen, da gab es bereits einen ordentlichen Dämpfer. Zumindest für die Öffentlichkeit. Denn bei Werder Bremen wusste man schon etwas länger, dass es einen bitteren Ausfall beim Spiel in Baden-Württemberg geben würde. Ömer Toprak hatte nämlich nach dem Abschlusstraining über eine muskuläre Verletzung an der Wade geklagt – und war folglich am Freitag gar nicht erst mit in den Flieger gestiegen, der die Mannschaft in den Süden der Republik brachte. „Er ist unser Kapitän, unser Anführer und vermutlich der beste Innenverteidiger dieser Liga“, sagte Ole Werner unmittelbar vor dem Anpfiff im TV-Interview, „insofern tut das schon weh.“ Für Toprak rückte Lars Lukas Mai gegen den 1. FC Heidenheim in die Startelf, letztmals war der 21-Jährige Anfang Februar gegen Hansa Rostock (2:1) aufgelaufen.

Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim: Marco Friedl muss mit Verletzung raus

Es dauerte keine zwei Minuten, da sah Mai das erste Mal nur die Hacken seines Gegenspielers. Tobias Mohr war dem Bremer nach einem einfachen Doppelpass davongelaufen, scheiterte aber aus allerbester Position am gut reagierenden Jiri Pavlenka. Kurz darauf sorgte Mai mit einer verunglückten Rückgabe erneut für etwas Aufregung in Werder Bremens Hintermannschaft – letztlich folgenlos (4.). Nachdem die Gastgeber dann auch noch mit einer gefährlichen Ecke nur knapp die Führung verpassten (9.), zeigte sich allmählich auch Werder vor dem gegnerischen Tor. Und wie. Erst entschärfte FCH-Torhüter Kevin Müller einen Schuss von Mitchell Weiser (15.), dann traf Ersatz-Kapitän Leonardo Bittencourt aus zentraler Position nur den linken Innenpfosten (17.).

Das Geschehen blieb unterhaltsam. Der umtriebige Weiser legte nach schönem Solo im Strafraum auf Niclas Füllkrug ab, der es aus spitzem Winkel mit einem Schuss ins kurze Eck probierte. Müller hatte jedoch erneut aufgepasst (24.). Auf der Gegenseite schickte Stefan Schimmer vom 1. FC Heidenheim einen Flachschuss von der Strafraumgrenze auf die Reise, doch der Ball landete knapp neben dem Kasten (26.).

Ein gut eingestellter Gegner und fehlende Umstellungen - Werder Bremens erste Niederlage unter Werner in der Taktik-Analyse

Danach gab es die nächste personelle Hiobsbotschaft für Werder Bremen: Bei einer Rettungstat im eigenen Sechzehner verletzte sich Marco Friedl und hielt sich vor Schmerzen den Beckenbereich (27.). Der Österreicher probierte es zwar noch einmal kurz, musste dann aber doch frühzeitig in die Kabine. Felix Agu kam so ins Spiel, rückte auf die linke Außenbahn, während Anthony Jung in die Dreierkette zurückgezogen wurde.

Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim: Schönes Tor bringt Werder vor der Pause in Rückstand

Die Werner-Elf steckte aber auch diesen Rückschlag zunächst weg und blieb gefährlich. Weil Agu direkt zu gefallen wusste. Nach dessen Flanke kam Füllkrug zum Kopfball, wieder parierte Müller stark. Beim Nachschussversuch trat Bittencourt über die Kugel (35.). Und dieser Chancenwucher sollte sich rächen. Heidenheims Christian Kühlwetter genoss plötzlich ziemlich viel Platz im Rückraum, fasste sich ein Herz und schlenzte den Ball ebenso wunderschön wie unhaltbar für Pavlenka aus 20 Metern in die Maschen (39.). Zwar gab es anschließend noch eine Halbchance von Marvin Ducksch (45.), letztlich ging es für Werder Bremen jedoch mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. „Das war bislang ein gutes Fußballspiel von beiden Mannschaften“, urteilte Sportchef Frank Baumann in der Halbzeit, „aber von uns gab es leider zu viele Fehler. Obwohl wir aber gerade im Spiel mit dem Ball viele leichte Fehler gemacht und Heidenheim zu Gegenstößen eingeladen haben, hatten wir noch genügend Chancen. Wir wissen, dass es jetzt in der zweiten Hälfte schwierig wird, aber wir wollen nochmal wiederkommen.“

Ole Werner wählte dafür eine neue taktische Defensiv-Formation. Mai wurde nach seinem schwachen Auftritt ausgewechselt, für ihn kam Nicolai Rapp, der fortan rechts in einer Viererkette neben Milos Veljkovic, Jung und Agu verteidigte. Werder Bremen hatte zwar direkt durch einen abgefälschten Schuss von Füllkrug eine gute Gelegenheit (47.), tat sich ansonsten unmittelbar nach dem Seitenwechsel aber erst einmal ziemlich schwer und leistete sich auch weiterhin etliche einfache Ballverluste. Eine dieser Ungenauigkeiten hatte beinahe Folgen, ein starker Reflex von Pavlenka gegen Schimmer verhinderte gerade so das 0:2 (61.). Zumindest kurzfristig. Nach einem katastrophalen Fehlpass von Jung im Spielaufbau war Schimmer dann doch noch zur Stelle und erhöhte für den 1. FC Heidenheim (63.).

Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim: Serie der Unbesiegbarkeit endet

Der Treffer zeigte Wirkung. Wer auf ein Aufbäumen der Norddeutschen wartete, wurde enttäuscht. Wie schon zuletzt gegen Dresden agierten sie in der gegnerischen Hälfte mittlerweile viel zu umständlich, verzettelten sich allzu häufig in Kleinklein-Aktionen. Die Heidenheimer stellten derweil geschickt und mit vollem Einsatz die Räume zu – und verdienten sich so endgültig die drei Punkte an diesem Abend. Daran änderten auch eine späte Rote Karte gegen den Ex-Bremer Marnon Busch nach grobem Foulspiel an Nick Woltemade (87.) und ein herrliches Freistoßtor von Marvin Ducksch zum 1:2 nichts mehr (89.).

Rückschlag mit fiesen Tücken, aber Werder will „sich nicht zerfleischen“

Werder Bremens Serie der Unbesiegbarkeit fand letztlich ein unschönes Ende. Tabellarisch wirkte sich die Niederlage nicht allzu negativ aus, die Hanseaten stehen auch weiterhin ziemlich gut da. Und doch besteht Grund zur Sorge. Weil Ole Werner nun schon wiederholt nicht mit der Leistung seines Teams einverstanden war. Und weil dieser trübe Tag erhebliche personelle Probleme verursacht hat. Herausforderungen, die diese Mannschaft nun erst einmal meistern muss. (mbü) Lies auch: „Das Kartenhaus ist eingestürzt“ - die Stimmen zur Niederlage von Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim!

Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim: Lest den Spielverlauf im Live-Ticker nach

Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim heute: Alle Tore, News und Infos zum Spitzenspiel am 26. Spieltag der 2. Bundesliga gibt‘s heute live im Liveticker der DeichStube! Aktueller Spielstand: 2:1 für Heidenheim

<<< LIVE-TICKER AKTUALISIEREN >>>

22.25 Uhr: Werder mit einer verdienten Niederlage in Heidenheim. In der erste Hälfte waren die Männer von Ole Werner zu wenig kaltschnäuzig vor dem gegnerischen Tor und im zweiten Abschnitt zu fahrlässig in der Defensive. Das Anschlusstor durch Ducksch kam zu spät. Damit kann Werder die Unentschieden von der Konkurrenz nicht nutzen und rutscht auf den dritten Tabellenplatz ab.

22.24 Uhr: Abpfiff! Das Spiel ist aus. Werder unterliegt mit 1:2 in Heidenheim!

90+5. Min: Das war die Chance auf den Last-Minute-Ausgleich. Ducksch mit der Flanke in den Fünfmeterraum und dort setzt sich Rapp in der Luft durch, aber köpft den Ball über das Tor.

90+3. Min: Auf der Gegenseite tankt sich Leipertz auf der rechten Seite durch, aber sein Abschluss geht am langen Pfosten vorbei.

90. Min: Den fälligen Freistoß durch das Foulspiel an Woltemade nagelt Ducksch präzise aus 20 Metern Entfernung in den Kasten. Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit. Gelingt Werder noch der Ausgleich mit einem Mann mehr?

89.Min: Tooooor für Werder! Marvin Ducksch mit dem Anschlusstreffer zum 1:2!

87. Min: Glatt-Rote-Karte für Heidenheim. Nach einem VAR-Einsatz sieht Marnon Busch den Platzverweis. Er hatte Woltemade nach einem brutalen Foul im Mittelfeld am Bein getroffen. Zum Glück hat sich Woltemade bei der Aktion nichts schlimmeres getan.

85. Min: Ducksch erobert den Ball im Mittelfeld und spielt einen geschickten Doppelpass mit Woltemade. Danach versucht der Angreifer nochmal Füllkrug zu bedienen, dessen Lupfer in die Mitte findet aber keinen Bremer. Bezeichnend für die Bemühungen von Werder in der Offensive seit dem zweiten Gegentreffer. Langsam läuft die Zeit davon.

83. Min: Weiser und Groß verlassen das Spielfeld. Dafür bringt Werner nochmal geballte Offensive mit Woltemade und Dinkci.

80. Min: Jung hält den Fuß drüber und erhält dadurch zu Recht die nächste Gelben Karte der Partie.

80.Min: Die letzten 10 Minuten der Partie laufen. Wir würden gerne über Gelegenheiten der Grün-Weißen berichten, aber wirkliche Chancen liegen aktuell nicht vor.

75. Min: Rapp sieht den gelben Karton nach einem Foul an der Mittellinie.

75. Min: Das ist einfach zu kompliziert. Weiser läuft mit Tempo auf die Viererkette zu, aber anstatt abzuschließen, versucht Werders Nummer 8 den Doppelpass mit Bittencourt. Dieser misslingt und die Bremer sind das Leder los. So wird es nichts mit dem furiosen Comeback.

73. Min: Gefährlicher Ball von Schmidt, der die Kugel scharf von der rechte Seite vor das Tor flankt. Doch erneut ist der starke Schlussmann der Gastgeber vor Füllkrug am Ball und bereinigt die Aktion. Sehr starkes Spiel bislang von Kevin Müller im Tor der Heidenheimer.

70.Min: Doppelwechsel bei den Hausherren: Für Kühlwetter und Sessa kommen Geipl und Leipertz in die Begegnung.

69. Min: Werder ist sichtlich getroffen vom zweiten Gegentreffer. Aktuell gelingt nicht wirklich viel im eigenen Ballbesitz. Heidenheim strotzt in dieser Phase nur so vor Selbstvertrauen. Noch etwas mehr als 20 Minuten zu gehen in der Voith-Arena. Stößt Werder noch den Bock um?

66. Min: Werner mit dem Signal von Außen. Niklas Schmidt ersetzt Romano Schmid im Mittelfeld.

Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim im Live-Ticker: Schimmer erhöht für Heidenheim

64. Min: Schimmer hatte eine Minute vorher noch die Riesenchance zum 2:0 und kurz danach ist er eiskalt zur Stelle. Anthony Jung mit einem katastrophalen Fehlpass vor dem eigenen Strafraum. Kühlwetter fängt das Leder ab und leitet blitzschnell auf Schimmer weiter, der vor Pavlenka cool bleibt und zum zweiten Treffer für Heidenheim einnetzt.

63. Min: 2:0 für Heidenheim. Stefan Schimmer mit dem Treffer!

59. Min: Erste Gelbe Karte der Partie. Sessa sieht sie, nach einem Foul an Agu auf der linken Seite.

58. Min: Freistoß aus vielversprechender Entfernung für Grün-Weiß. Füllkrug wurde 25 Meter vor dem Tor gelegt. Ducksch bringt den Ball auf den zweiten Pfosten, dort wird es auch brenzlig, aber ein Heidenheimer entschärft im letzten Moment die Situation.

56. Min: Bittencourt treibt an und hat in dieser Phase einige Ballkontakte. Sein Steckpass auf Ducksch auf der linken Seite kann allerdings von einem Heidenheimer-Abwehrbein zur Ecke geklärt werden. Diese bringt in der Folge nichts ein.

53. Min: Bisher ein zerfahrender zweiter Durchgang. Werder schafft es noch nicht wirklich Lücken in der Defensive der Gastgeber zu finden. Heidenheim selbst ist bisher noch nicht in Werders-Hälfte in Erscheinung getreten.

50. Min: Heidenheim-Spieler Sessa liegt mit Nasenbluten auf dem Platz und wird aktuell behandelt. Nach der kurzen Behandlungspause kann der Mittelfeldspieler aber weiter spielen.

47. Min: „Lücke“ mit dem ersten Abschluss in Durchgang zwei. Doch den abgefälschten Schuss klärt Kevin Müller zur Ecke.

Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim im Live-Ticker: Die zweite Halbzeit läuft!

46. Min: Ole Werner wechselt einmal zu Beginn des zweiten Durchgangs: Nicolai Rapp kommt für „Lasse“ Mai ins Spiel. Werder jetzt zum ersten Mal unter der Leitung von Werner mit einer Viererkette. Veljkovic und Jung verteidigen zentral und werden von Weiser rechts und Agu links flankiert. Davor dann Groß alleine auf der Sechserposition.

46. Min: Die zweite Hälfte läuft!

21.30 Uhr: Noch ein kurzer Mutmacher für alle Grün-Weißen. Heidenheim konnte an den vergangenen drei Spieltagen keine Pausenführung in einen Sieg umwandeln. Es ist also noch alles möglich für Werder. Wir sind gleich mit den zweiten 45 Minuten wieder für euch da!

21.26 Uhr: Frank Baumann gibt aktuell am Sky-Mikrofon ein kurzes Update zur Friedl-Verletzung. Es soll sich um eine Becken-Prellung handeln. Genaueres weiß der Verein bislang noch nicht.

21.25 Uhr: Das vorhergesehene schwierige Spiel in Heidenheim hat sich in den ersten 45 Minuten bestätigt. Dennoch hatte Werder genügend eigene Chancen, um selbst zur Pause in Führung zu liegen. Doch der Distanztreffer von Kühlwetter macht bislang den Unterschied. Verloren ist die Begegnung aber noch lange nicht, denn Werder hat nach den ersten zehn Minuten ein vernünftiges Auswärtsspiel gezeigt. Bitter ist der verletzungsbedingte Ausfall von Friedl.

45+2. Min: Benjamin Cortus pfeift zur Pause. Werder liegt zur Halbzeit mit 1:0 in Heidenheim zurück!

45+1. Min: Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit im ersten Durchgang.

45. Min: Nochmal Ducksch kurz vor der Pause. Füllkrug bedient ihn von der linken Seite, aber der Abschluss geht knapp links neben den Kasten der Gastgeber.

42. Min: Das ist jetzt eine Aufgabe für die Mannen von der Weser. Noch drei Minuten regulär in Hälfte eins. Geht noch was für Werder vor der Halbzeitpause?

Werder gegen den 1.FC Heidenheim im Live-Ticker: Heidenheim führt nach einem Traumtor

40. Min: Werder lässt die Chancen liegen und auf der anderen Seite haut Kühlwetter einen absoluten Sonntagsschuss raus. Von der linken Seite aus 25 Metern haut der Heidenheimer das Leder gefühlvoll ins lange Eck. Keine Chance für Pavlenka.

38. Min: 1:0 für Heidenheim! Christian Kühlwetter mit einem Traumtor.

35. Min: Füllkrug fast mit dem 1:0! Nach einer Flanke von der linken Seite kommt der Stürmer zum Kopfball und wuchtet das Leder in Richtung Tor. Gerade noch so kann Müller den Ball vor der Linie klären. Was eine Chance erneut für die Grün- Weißen.

33. Min: Wechsel bei Werder: Felix Agu kommt für den verletzten Friedl auf den Platz

Werder gegen den 1.FC Heidenheim im Live-Ticker: Marco Friedl muss verletzt vom Platz!

31. Min: Friedl muss raus! Er liegt auf dem Boden und hält sich die linke Seite. Da hat es eben im Zweikampf richtig gescheppert.

30. Min: Bei der Rettungsaktion scheint sich Friedl ordentlich weh getan zu haben. Der Innenverteidiger humpelt immer noch über den Platz. Agu macht sich währenddessen draußen vorsichtshalber schonmal warm.

27. Min: Ballverlust von Ducksch im Mittelfeld und sofort schalten die Hausherren um. Am Ende klärt Marco Friedl entscheidend im eigenen Strafraum. Wichtige Rettungstat vom jungen Österreicher.

26. Min: Mal wieder ein Abschluss der Heidenheimer. Schimmer versucht es aus der Distanz- sein Versuch geht knapp links am Tor vorbei. Ein Lebenszeichen der Gastgeber.

24. Min: Das muss langsam die Führung für Werder sein! Weiser erneut mit einem starken Dribbling auf der rechten Seite- dringt in den Strafraum und nimmt Füllkrug rechts neben ihm mit. Der schließt sofort ab, doch Müller klärt klasse mit dem Fuß zur Ecke.

20. Min: Es sind mittlerweile 20 Minuten absolviert und nach der brenzligen Anfangsphase hat sich Werder etwas stabilisiert. In den vergangenen Minuten hätten die Bremer sogar durch Bittencourt in Führung gehen können, wenn nicht sogar müssen. Es ist bisher ein richtiges Topspiel!

17.Min: Pfosten-Treffer für Werder! Bittencourt nach Vorlage von Füllkrug schließt zentral aus 16 Metern ab, doch der Ball prallt an den linken Innenpfosten. Fast die Führung!

15. Min: Das Team von Ole Werner wird aber stärker. Ein Traumpass von Groß mit dem Außenrist landet bei Weiser. Der Rechtsverteidiger flankt zuerst, bekommt aber den Abpraller erneut vor die Füße und schließt einfach mal ab. Der gute Schussversuch sollte im langen Eck landen, aber Müller hat etwas dagegen und wischt das Leder aus dem Eck.

Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim im Live-Ticker: Werder wird besser!

13. Min: Schöne Kombination im Mittelfeld über Schmid und Groß. Die Kugel landet bei Ducksch, der aus 20 Metern aber klar am Tor vorbei zieht. Bezeichnende Aktion für die bisherigen Offensivbemühungen der Grün-Weißen.

12. Min: Etwas mehr als zehn Minuten sind durch in der Voith-Arena und die Gastgeber bestimmen bislang das Spiel. Werder muss sich steigern!

10. Min: Eckball für Heidenheim und es wird brandgefährlich. Schöppner kommt mit dem Kopf an den Ball, aber köpft das Leder links neben dem Tor vorbei.

8.Min: Jetzt mal Werder in der Offensive. Einen schönen langen Ball von Weiser nimmt Ducksch aus ca. 16 Metern direkt aus der Luft. Allerdings trifft er die Kugel nicht wirklich, sodass der Abschluss kein Problem für Müller im Tor der Gastgeber ist.

6. Min: Das Team von Ole Werner versucht mit etwas mehr Ballbesitz das Spiel zu beruhigen, aber das klappt nur bedingt. Die Gastgeber pressen sehr hoch und erobern somit immer wieder den Ball im Mittelfeld.

4. Min: Werder wirkt sehr verunsichert in den ersten Minuten. Die Gastgeber sind das spritzigere und aktivere Team.

2. Min: Großchance für Heidenheim! Werder steht nach einem Ballverlust total offen und Mai verliert das Laufduell gegen Mohr, der alleine von der linken Seite auf Pavlenka zu läuft. Doch der Bremer-Schlussmann rettet stark mit dem Unterarm. Das war knapp für Werder!

Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim im Live-Ticker: Das Spiel läuft!

1. Min: Anstoß! Benjamin Cortus pfeift die Partie an. Werder spielt in Hälfte eins von links nach rechts.

20.29 Uhr: Die Mannschaften sind auf dem Spielfeld. Die Kapitäne Bittencourt und Hüsing stehen sich bei der Seitenwahl gegenüber. Es geht hier also jeden Augenblick los!

20.22 Uhr: Die Partie leitet heute der Unparteiische Benjamin Cortus. Ihm assistieren an den Seitenlinien Guido Kleve und Tobias Schultes. Als Videoschiedsrichter ist Sören Storks im Einsatz.

20.20 Uhr: Nur noch zehn Minuten dann rollt hier der Ball in der fast ausverkauften Voith-Arena. Es haben insgesamt 1400 Werder-Fans die weite Reise in die Ostalb angetreten. Also wir sind bereit und fiebern dem Anstoß entgegen!

20.18 Uhr: Bei der Partie Heidenheim gegen Werder kommt selbstverständlich bei den Fans der Grün-Weißen die Erinnerung an die Relegationsspiele im Sommer 2020 wieder hoch. Das damalige 2:2 in der Voith-Arena rettete Werder und bedeutete den Klassenerhalt.

20.15 Uhr: Zum Thema wie man die Spannung am besten hochhält, sagt Werner folgendes vor dem Spiel: „In den letzten Spielen gab es Phasen, wo wir nicht direkt da waren. Wir thematisieren das offen, sprechen die Dinge an. Und wir versuchen so, immer wieder die Spannung aufzubauen. Und wir versuchen klarzumachen, dass wir über 90 Minuten da sein müssen. Wir haben eine erfahrene Mannschaft, die sehr selbstreflektiert ist, und ich glaube, dass das in den letzten Wochen gut funktioniert hat. Aber du musst das jede Woche nochmal unter Beweis stellen.“

20.12 Uhr: Ole Werner hält wie folgt am Sky-Mikrofon dagegen: „Ich glaube schon, dass die Erfahrung ein großer Faktor sein kann, weil du gewisse Drucksituationen schon erlebt hast. Sicherlich verfügen wir insgesamt über viel Erfahrung, das kann gegen Ende der Saison zum Vorteil für uns werden“.

20.10 Uhr: Frank Schmidt eben am Sky-Mikrofon über die Frage, wie man Werder knacken kann. „Ich glaube, alle reden über Ducksch und Füllkrug, aber wenn der Ball bei ihnen ist, dann ist es zu spät. Wir wollen früher anpacken. Und zuhause wissen wir auch, wo das Tor steht.“

20.07 Uhr: Die Bremer gehen heute Abend mit deutlich mehr Topspiel-Erfahrung in die Partie. Für Werder ist es schon das sechste Spiel am Samstagabend, während die Hausherren das erste Mal im Topspiel dabei sind. Dazu muss allerdings gesagt werden, dass die Mannschaft von Ole Werner bislang nur ein Duell um diese späte Anstoßzeit für sich entscheiden konnte (der 3:2-Auswärtssieg in Düsseldorf am 2. Spieltag).

20.02 Uhr: Das dürfte Ansporn genug sein für die Bremer, die mit einem heutigen Erfolgserlebnis einen weiteren großen Schritt im Aufstiegskampf gehen könnten.

20.00 Uhr: Werder winkt heute Abend die erneute Tabellenführung und das dieses Mal sogar mit drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz drei. Durch die beiden Remis von Darmstadt und St.Pauli an diesem Spieltag, stehen die ersten drei Teams der Tabelle punktgleich mit 48 Zählern an der Spitze.

Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim im Live-Ticker: Werder winkt die erneute Tabellenführung

19.58 Uhr: Für Marvin Ducksch ist die Mannschaft aus Heidenheim eine Art Lieblingsgegner. Der Stürmer traf in neun Zweitliga-Spielen gegen Heidenheim fünf Mal, unter anderem schnürte er im Oktober 2017 für Kiel beim 5:3-Auswärtssieg auf der Ostalb seinen bislang einzigen Dreierpack in der 2. Bundesliga. Eine Wiederholung wäre ihm aus Bremer-Sicht heute zu wünschen.

19.55 Uhr: Dafür macht das Hinspiel Grund zur Vorfreude aus Bremer Sicht. Das Duell im vergangenen Oktober endete 3:0 für Werder. Damals wurde auch unter Flutlicht gespielt, allerdings am Freitagabend. Für die Grün-Weißen waren Friedl und Ducksch die Torschützen, dazu kam noch ein Eigentor von Thomalla. 

19.52 Uhr: Dem Bremer-Cheftrainer nötigt die langjährige Leistung seines Trainerkollegen in Heidenheim gehörigen Respekt ab. „Dass jemand mit einem Verein die Reise durch die Ligen antritt und kontinuierlich Dinge über einen ganz langen Zeitraum entwickelt, ist sehr beeindruckend.“ Für Werner selbst, wäre diese Art von Kontinuität bei einem Verein nur etwas, wenn diese trotzdem eine stetige Weiterentwicklung bedeuten würde. Der 33-jährige konnte übrigens bislang noch kein Duell gegen seinen älteren Kollegen für sich entscheiden. Bei drei Spielen mit Holstein Kiel gegen Heidenheim gab es zwei Siege für Schmidt und ein Remis.

19.50 Uhr: Wie es sich vor so einem Topspiel gehört, hatten beide Trainer natürlich nur lobende Worte für das jeweils andere Team auf den Pressekonferenzen vor der Partie parat. Für Heidenheim-Coach Schmidt ist Werder aktuell „die Top-Mannschaft der 2. Liga. Sie weisen die absoluten Top-Werte auf und haben allein in der Rückrunde mit Abstand die meisten Tore geschossen und auch die meisten Punkte geholt. Gegen das Sturmduo Ducksch und Füllkrug gibt es kein Patentrezept. Sie haben sehr viel Qualität.“

19.48 Uhr: Wer jetzt allerdings schon Böses für heute ahnt, den kann folgende Statistik möglicherweise beruhigen. Denn Werder reist als das auswärtsstärkste Team der zweiten Bundesliga nach Baden-Württemberg. Aus bisher 13 Auswärtspartien konnte das Team von der Weser 26 Punkte erzielen und schon ganze acht Siege in der Fremde feiern. Zuletzt gelangen sogar fünf Erfolge in Serie auf fremdem Terrain. Alle Bremer-Anhänger hätten sicherlich nichts dagegen einzuwenden, wenn es heute Abend den sechsten Sieg gibt.

19.45 Uhr: Der Ausfall von Toprak ist natürlich ein kurzfristig schwerer Schlag für das Team von Ole Werner. Es wird spanend sein, wie die Mannschaft ohne ihren Kapitän heute in der Defensive funktionieren wird.

19.43 Uhr: Dass es heute für Werder ein schwieriges Auswärtsspiel wird, da reicht allein schon ein Blick auf die starke Heimbilanz der Heidenheimer. Denn die Mannschaft von Frank Schmidt ist mit 25 Punkten aus 12 Heimspielen bisher das zweitbeste Heimteam der Saison. Nur Pauli ist mit 29 Zählern noch stärker. Die Truppe aus der Hansestadt im Norden ist bisher auch die einzige Mannschaft, die in dieser Spielzeit drei Punkte aus der Voith-Arena mitnehmen konnte.

19.40 Uhr: Die Gastgeber aus Heidenheim starten mit folgender Formation: Müller- Busch, Hüsing, Siersleben, Föhrenbach- Mohr, Schöppner, Theuerkauf, Kühlwetter, Sessa- Schimmer. Trainer ist Frank Schmidt.

19.39 Uhr: Auf folgende Ersatzspieler kann Werner im Laufe der Partie noch zurückgreifen: Zetterer, Chiarodia, Agu, Mbom, Schmidt, Rapp, Gruev, Woltemade, Dinkci

19.34 Uhr: Ansonsten tauscht Werner im Vergleich zum 2:1 gegen Dresden wie erwartet nur einmal. Romano Schmid kehrt nach seiner Gelbsperre wieder zurück in die Startformation. Für ihn muss Niklas Schmidt auf die Bank weichen.

Werder Bremen gegen den 1.FC Heidenheim im Live-Ticker: Ömer Toprak fehlt verletzt!

19.32 Uhr: Eine überraschende Änderung in der Werder-Startelf von Ole Werner. Durch eine Muskelverletzung in der Wade kann Kapitän Ömer Toprak heute nicht spielen! Dafür beginnt Lars Lukas Mai in der Innenverteidigung.

19.30 Uhr: Die Werder-Aufstellung ist da! Pavlenka - Mai, Veljkovic, Friedl - Groß, Weiser, Jung, Schmid, Bittencourt - Ducksch, Füllkrug

19.25 Uhr: Moin, moin aus der Deichstube! Es ist Samstagabend und Zeit für das Topspiel. Das auch noch unter Flutlicht. Fußballherz, was willst du mehr? Wir begrüßen euch zum heutigen Auftritt von Werder Bremen beim 1. FC Heidenheim. In knapp einer Stunde geht es los. Wir sind gespannt und starten jeden Moment mit den Aufstellungen der beiden Teams!

An dieser Stelle entsteht der Live-Ticker zum Zweitliga-Spitzenspiel Werder Bremen gegen den 1. FC Heidenheim. Anstoß ist am Samstag in der Heidenheimer Voith Arena um 20.30 Uhr. Hier geht es gegen 19.30 Uhr mit den Aufstellungen der Mannschaften los. Mit dem Liveticker der DeichStube verpasst Ihr nichts!

Zum Vorbericht vom 11. März:

Keiner klatscht, wenn Werder Bremen kommt: Ole Werner blickt auf ein besonderes Spiel beim 1. FC Heidenheim

Bremen – Der SV Werder Bremen gilt eigentlich als einer der beliebtesten Clubs in Deutschland – und dann das: „Ich glaube nicht, dass jemand in die Hände klatscht, wenn Werder Bremen vorbeikommt“, sagt Coach Ole Werner vor dem Gastspiel am Samstag beim 1. FC Heidenheim (20.30 Uhr/DeichStube-Liveticker). Ausgerechnet Heidenheim muss es sogar heißen, denn dort hat Werder vor knapp zwei Jahren mit der gerade so überstandenen Relegation tatsächlich für viel Frust gesorgt. Doch Werner geht es gar nicht um die grün-weiße Vergangenheit, sondern um die sportliche Gegenwart. In der hat sich Werder durch den fast schon unheimlichen Lauf mit 28 von 30 möglichen Punkten jede Menge Respekt verschafft. Und dabei soll es auch bleiben!

Werder Bremen-Gegner 1. FC Heidenheim hat im Aufstiegsrennen ein wenig den Anschluss verloren

„Wir können mit Selbstvertrauen nach Heidenheim fahren – in dem Wissen, dass wir sehr schwer zu schlagen sind, wenn wir bei 100 Prozent sind“, sagt Ole Werner und fordert eben diese 100 Prozent, die beim hart erkämpften 2:1-Heimsieg des SV Werder Bremen zuletzt gegen Dynamo Dresden nicht ganz erreicht wurden. „Da haben wir uns die eine oder andere Nachlässigkeit erlaubt, die der Gegner vielleicht nicht so eiskalt bestraft hat, wie es Heidenheim machen könnte. Ohne Dresden zu nahe treten zu wollen: Heidenheim hat da schon noch eine andere Qualität“, betont der Werder-Coach.

Ein Blick auf die Tabelle bestätigt diese Einschätzung. Während Dresden gegen den Abstieg kämpft, ist der 1. FC Heidenheim noch im Aufstiegsrennen. Die Betonung liegt dabei auf „noch“. Denn nach vier Spielen ohne Sieg (zwei Remis, zwei Niederlagen) hat das Team von Trainer Frank Schmidt ein wenig den Anschluss verloren, liegt bereits neun Zähler hinter Werder Bremen, acht hinter dem Relegationsplatz. Da ist die Partie gegen Werder schon so etwas wie ein kleines Endspiel. Werner glaubt aber nicht, dass dies auf dem Platz eine Rolle spielen könnte. Heidenheim wolle so oder so das Heimspiel gewinnen und sei gerade im eigenen Stadion besonders unangenehm.

Schon gelesen? So seht Ihr Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim live im TV und im Live-Stream!

Werder Bremen führt Auswärts-Tabelle an - 1. FC Heidenheim ist dagegen eine Heim-Macht

Nur der FC St. Pauli sammelte daheim mehr Punkte. Dafür führt Werder Bremen die Auswärtstabelle an. „Das könnte spannend werden“, frohlockt Werner und warnt seine Profis: „Heidenheim ist ein Team, das 90 Minuten plus Nachspielzeit durchläuft und dabei sehr körperlich spielt. Da müssen wir gerade in Eins-gegen-Eins-Situationen auf Augenhöhe und wehrhaft sein.“ Das gelte auch für die Standards, „da ist Heidenheim sehr gefährlich“. Und abgeschrieben hat der Coach den Gegner im Aufstiegsrennen schon mal gar nicht: „Wir sind doch das beste Beispiel, was in neun Spielen passieren kann.“ Werder stürmte aus der zweiten Tabellenhälfte bis an die Spitze.

Dort stand erst vor Kurzem noch Darmstadt 98, der übernächste Gegner der Bremer, aber eben auch der letzte der Heidenheimer. Nach einer 2:0-Führung verlor die Schmidt-Truppe in der Schlussphase noch unglücklich mit 2:3. Auch das sollte Werder Bremen als Warnung dienen.

Werder Bremen-Aufstellung gegen 1. FC Heidenheim: Kehrt Schmid zurück in die Startelf?

Werder Bremen gegen 1. FC Heidenheim: Erstes Samstagabend-Topspiel für Ole Werner als Werder-Trainer

Und dann ist da auch noch diese spezielle Anstoßzeit: Samstagabend, 20.30 Uhr – vorgesehen für die Topspiele der 2. Liga. Werder Bremen hat mit diesem Termin weniger gute Erfahrungen gemacht. In fünf Partien gab es nur einen Sieg (Düsseldorf), dafür zwei Niederlagen (Hamburg und Kiel) und zwei Unentschieden (Hannover, Schalke). Alles Spiele, in denen der Trainer noch Markus Anfang hieß. Für Ole Werner ist es also eine Premiere. Wie fast alle Fußballer mag er es, unter Flutlicht zu spielen.

Werder-Trainer Ole Werner lobt Heidenheim-Coach Frank Schmidt - und zeigt sich von der Konstanz auf der Trainerbank der Schwaben begeistert!

Mit einem frostigen Empfang oder auf Revanche lüsterne FCH-Profis aufgrund der Vergangenheit rechnet er nicht: „Die Relegationsspiele werden keine Rolle spielen.“ Und wenn doch, dann ist Werner mit seinem Team nicht allein. 1400 Werder-Fans werden für einen vollen Gästeblock und beste Stimmung sorgen – in einer Voith-Arena, die in Zeiten von Corona immerhin zu 75 Prozent ausgelastet werden darf. Die insgesamt 11.250 Plätze sollen auch allesamt besetzt sein, heißt es aus Heidenheim. Das ist nicht selbstverständlich, doch Werder Bremen zieht eben immer noch, auch wenn vielleicht nicht jeder den Besuch beklatschen mag... (kni) *DeichStube.de ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Mediengruppe Kreiszeitung und der WESER-KURIER Mediengruppe sowie ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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