Mehr als nur englische Härte...

Video: Wrestling-Attacke nach bösem Foul!

Worcester - In einem Liga-Spiel in England ist es zu einem Wrestling-Angriff auf dem Platz gekommen. Das Video entwickelt sich aktuell zu einem echten Renner im Internet.

Hat da jemand die Sportart verwechselt? Bei der Partie Worcester City und Stockport County in der 6. englischen Liga kam es zu einem unglaublichem Revanche-Foul - und das im Wrestling-Stil! Was war passiert?

Schlussphase im Aggborough Stadium von Worcester, einer Stadt in den West Midlands. Es läuft die Schlussphase vor rund 700 Zuschauern, der Gastgeber führt sicher mit 2:0. Worcesters Spieler Shab Khan bekommt den Ball an der linken Außenbahn und will seinen Gegenspieler Charlie Russell aussteigen lassen. Doch der lässt stattdessen ihn steigen! Russell lässt das Bein stehen und stoppt Khan so äußerst unsanft. Ein hartes Einsteigen, das wohl auch dem 0:2 geschuldet ist.

Doch Khan revanchiert sich - und wie! Im Stile der US-amerikanischen Profi-Wrestler packt er sich Russell und schmettert ihn per "Body Slam" auf den Rasen. Sofort bildet sich eine Spielertraube um die beiden Streithähne. Während der Wrestler Khan direkt mit Roter Karte vom Platz fliegt, sieht Russell nur die Gelbe karte und darf weiterspielen.

War das der Start einer zweiten Karriere? Hierzulande ranken sich ja seit Langem Gerüchte um Ex-Bundesliga-Torhüter Tim Wiese, der ein Wrestling-Angebot aus den USA erhalten haben soll.

fw

Rubriklistenbild: © Screenshot YouTube

Kommentare

Meistgelesen

„Sie sollte professionell bleiben“: Kritik an ARD-Kommentatorin nach DFB-Debüt
„Sie sollte professionell bleiben“: Kritik an ARD-Kommentatorin nach DFB-Debüt
DFL investiert 1,8 Millionen Euro für Videoassistent
DFL investiert 1,8 Millionen Euro für Videoassistent
Milan-Interesse an Sanches - Kein Lewandowski-Ersatz
Milan-Interesse an Sanches - Kein Lewandowski-Ersatz
Sven Bender wechselt vom BVB zu Bayer Leverkusen
Sven Bender wechselt vom BVB zu Bayer Leverkusen
Sammer: „Götze darf niemals in Frage gestellt werden“
Sammer: „Götze darf niemals in Frage gestellt werden“