Alte Kontrahenten bald vereint?

Spielen Messi und Ronaldo bald in Beckhams Team? Irres Transfergerücht

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Ein Bild aus Ronaldos Zeit bei Real Marid: Messi (r.) gegen CR7.

Spielen die Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo bald Seite an Seite für das Team von David Beckham? Ein Transfergerücht lässt aufhorchen.

Miami - Lionel Messi (31) und Cristiano Ronaldo (34) - sie sind seit Jahren die beiden dominierenden und prägendsten Figuren im Weltfußball. Oft genug standen sie sich in Ronaldos Zeit bei Real Madrid auf dem Feld gegenüber. Nun besagt ein Gerücht, dass die beiden Superstars womöglich bald im selben Team kicken könnten - und das unter der Fuchtel eines weiteren Weltstars: David Beckham (43).

Wie Bleacher Report berichtet, stehen Messi und Ronaldo ganz oben auf der Wunschliste von Beckham. Der ehemalige englische Nationalspieler ist Miteigentümer von Inter Miami. Der Klub aus Florida wird ab dem Jahr 2020 Teil der Major League Soccer in den USA sein.

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Beckham über Messi und Ronaldo: „Jeder hat seine Wunschliste“

Und was sagt „Becks“ dazu? „Jeder hat seine Wunschliste.“ Beckham glaubt zu wissen, dass die beiden Megastars trotz ihres Alters noch auf einem extrem hohen Level weiterspielen könnten, wenn ihre Zeit in Europa vorbei ist.

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Beckham: „Wenn man sich die Art und Weise ansieht, wie Leo und Cristiano noch spielen, gerade wenn man bedenkt, dass dies die Spätphase ihrer Karriere ist, sehe ich nicht, dass es für sie zu Ende geht. Sie spielen auf einem so hohen Niveau, dass es schwer zu glauben ist, dass sie ihre Klubs verlassen. Aber wir werden sehen. Man weiß nie, was im Fußball passieren kann.“

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Messis Plan war stets die Rückkehr nach Argentinien

Aktuell wohl aber zunächst nicht viel - Messi ist noch bis 2021 an den FC Barcelona gebunden, Ronaldo bis 2022 an Juventus Turin. Der Argentinier hat stets betont, zum Karriereende in seine südamerikanische Heimat zurückkehren zu wollen.

Bei der Meisterfeier erwischte Cristiano Ronaldo seinen Sohn mit der Trophäe im Gesicht. Seine Freundin Georgina erwischte er später auch noch.

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