Rekordablöse von 110 Millionen Euro?

PSG intensiviert Werben um Ronaldo

+
Trickst Cristiano Ronaldo bald bei Paris St. Germain?

Paris - Der französische Fußballmeister Paris St. Germain macht im Buhlen um Superstar Cristiano Ronaldo von Real Madrid offenbar Ernst - der Portugiese soll sich bereits fünfmal mit den Franzosen getroffen haben.

Nach Angaben der Fachzeitung France Football soll sich der 31-Jährige bereits fünfmal mit PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi getroffen haben. Der Marktwert von Ronaldo wird auf mindestens 110 Millionen Euro beziffert.

Der Portugiese soll offenbar bei PSG die Nachfolge des schwedischen Torjägers Zlatan Ibrahimovic (34) antreten. Am Dienstag hatte es bereits Medienberichte gegeben, wonach der Hauptstadtklub außerdem Ronaldos Landsmann Jose Mourinho (53) als neuen Trainer verpflichten möchte. Zurzeit wird Paris noch von Laurent Blanc (50) betreut.

France Football listete sogar auf, in welchem Hotel es zu einem Treffer von Al-Khelaifi mit Ronaldo gekommen sei. Der Vertrag von Ronaldo bei den Königlichen läuft noch bis 2018. 2009 war der dreimalige Weltfußballer für die damalige Weltrekord-Ablösesumme von 94 Millionen Euro von Manchester United zu Real gewechselt.

Vor Wochenfrist war PSG im Viertelfinale der Champions League an Manchester City gescheitert. Offenbar will der katarische Geldgeber Al-Khelaifi mit aller Macht in den nächsten Jahren die Krone im europäischen Klubfußball mit Paris erobern. Ein Transfer von Ronaldo von Madrid nach Paris könnte für eine neue Transfer-Dimension sorgen.

SID

Kommentare

Meistgelesen

Schalke nimmt Problemprofi Avdijaj nicht mit ins Trainingslager
Schalke nimmt Problemprofi Avdijaj nicht mit ins Trainingslager
DFL investiert 1,8 Millionen Euro für Videoassistent
DFL investiert 1,8 Millionen Euro für Videoassistent
Hoeneß: Sportdirektor kommt - Transferwahnsinn kontern
Hoeneß: Sportdirektor kommt - Transferwahnsinn kontern
Milan-Interesse an Sanches - Kein Lewandowski-Ersatz
Milan-Interesse an Sanches - Kein Lewandowski-Ersatz
„Toter Tag“ - So erklären die Bayern die Pleite gegen Milan
„Toter Tag“ - So erklären die Bayern die Pleite gegen Milan