WM-Qualifikation

Niederlande gewinnt 6:1 gegen Türkei

Kantersieg
+
Mit 6:1 fegte die Niederlande die Türkei vom Platz.

Die Niederlande sind in der Qualifikation zur Fußball-WM 2022 in Katar wieder in der Spur.

Amsterdam - Mit einem 6:1 (3:0)-Sieg gegen die Türkei übernahm die Mannschaft von Trainer Louis van Gaal am Dienstagabend in ihrer Gruppe G die Tabellenführung. Neben dem überragenden Memphis Depay (16., 37., 54.) erzielten der frühere Bremer Davy Klaassen (1.), der frühere Freiburger Guus Til (80.) sowie Borussia Dortmunds Donyell Malen (90.) die Treffer für die furios aufspielende Elftal. Das punktgleiche Norwegen löste seine Pflichtaufgabe gegen Gibraltar mit 5:1 (3:1). Dortmunds Erling Haaland traf drei Mal.

Österreich erlitt dagegen drei Tage nach dem 2:5 gegen Israel eine weitere Pleite: In Wien unterlag die Mannschaft von Trainer Franco Foda gegen Schottland mit 0:1 (0:1) und ist nur Vierter der Gruppe F. Der frühere deutsche Nationalspieler Foda muss nun um seinen Job bangen. Eine perfekte Qualifikation spielt weiter EM-Halbfinalist Dänemark. Gegen Israel gewannen die Dänen mit 5:0 (3:0) und feierten den sechsten Sieg im sechsten Spiel.

Frankreich hat derweil nach wettbewerbsübergreifend fünf sieglosen Pflichtspielen mal wieder gewonnen. Dank eines Doppelpacks von Antoine Griezmann besiegte das Team von Trainer Didier Deschamps Finnland mit 2:0 (1:0). Der bislang letzte Sieg gelang Frankreich bei der Europameisterschaft gegen Deutschland.

Portugal zog in Gruppe A an Serbien (1:1 in Irland) vorbei. Die Portugiesen gewannen ohne den gelbgesperrten Rekordtorjäger Cristiano Ronaldo klar mit 3:0 (2:0) in Aserbaidschan. Unter anderem traf Leipzigs Andre Silva. Kroatien (3:0 gegen Slowenien) und Russland (2:0 gegen Malta) liefern sich in Gruppe H ein Kopf-an-Kopf-Rennen. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Dortmund und Leipzig weiter - Freiburg rettet sich
Dortmund und Leipzig weiter - Freiburg rettet sich
Dortmund und Leipzig weiter - Freiburg rettet sich

Kommentare