Kuriose Transferpannen sorgen für Aufsehen in Italien

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Der Wechsel von Axel Witsel zu Juventus scheiterte an fehlenden Dokumenten seines Clubs Zenit St. Petersburg. Foto: Laurent Dubrule

Rom (dpa) - Zwei kuriose Pannen haben in Italien am letzten Tag des Transferfensters für Aufsehen gesorgt. Der Wechsel des Serben Nikola Maksimovic vom FC Turin zum SSC Neapel wäre wegen des Alarms am Frankfurter Flughafen beinahe geplatzt, wie die "Gazzetta dello Sport" berichtete.

Der Fußball-Profi saß zunächst in Frankfurt fest und kam erst am späten Abend in Italien an. Neapel verzichtete wegen der knappen Zeit vorerst auf den Medizincheck, Maksimovic unterschrieb direkt seinen Vertrag bei dem Serie-A-Club.

Überhaupt nicht zustande kam am Ende der Wechsel des belgischen Nationalspielers Axel Witsel von Zenit St. Petersburg zu Juventus Turin. Witsel war Medienberichten zufolge bereits für den Medizincheck in Turin und wartete auf die letzten Dokumente seines russischen Clubs. Da diese jedoch nicht ankamen, platzte der Transfer in letzter Minute. Witsel musste nach stundenlangem Warten wieder abreisen und soll nun im Januar zum italienischen Meister wechseln.

Mitteilung SSC Neapel zum Transfer von Maksimovic

Bericht "Gazzetta dello Sport" zu Witsel

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