Ratgeber zum Spiel

Kickbase-Janni gibt elf Transfer-Tipps für die neue Manager-Saison: „Krasses Schnäppchen“

Julian Chabot ist für alle Kickbase-Manager aktuell ein begehrter Spieler.
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Julian Chabot ist für alle Kickbase-Manager aktuell ein begehrter Spieler.

Kickbase gehört zu den beliebtesten Manager-Spielen Deutschlands. Vor Beginn der neuen Bundesliga-Saison gibt Janni gegenüber IPPEN.MEDIA Transfer-Tipps.

München - Die neue Bundesliga-Saison steht in den Startlöchern, am 5. August eröffnen Eintracht Frankfurt und der FC Bayern München die neue Spielzeit. Für Trainer und Spieler beginnt die heiße Phase natürlich schon weitaus früher: Seit Wochen wird auf den Trainingsplätzen geschuftet, in Testspielen experimentiert und in Trainingslagern an der neuen Taktik gefeilt. Die Vorbereitung ist nun auf die Zielgerade eingebogen. Nicht nur für die Profis.

Die vergangenen Wochen waren auch für alle Freunde von Fußball-Manager-Spielen interessant. Bei den immer beliebter werdenden Diensten kann sich jeder Fan ein eigenes Bundesliga-Team zusammenstellen. An den Spieltagen gibt es dann in Echtzeit Punkte, basierend auf den Leistungen der Stars in den Arenen dieser Republik. Am Ende gewinnt der Manager, der mit seinem Team die meisten Punkte gesammelt hat - ein einfaches Prinzip, das seit Jahren für einen Hype bei den Zockern sorgt.

Kickbase-Tipps für die neue Saison: Welche Schnäppchen sollte man sich sichern?

Eines der bekanntesten und beliebtesten Manager-Spiele ist Kickbase. Pünktlich zum Saisonstart hat IPPEN.MEDIA mit Janni, einem der bekanntesten Köpfe der Plattform, gesprochen. Und natürlich hat er dabei so manch einen Tipp für die anstehende Spielzeit durchsickern lassen - vor allem mit Blick auf Transfer-Schnäppchen. Folgende elf Spieler könnten auf dem Weg zum Kickbase-Triumph helfen.

Kickbase-Schnäppchen für die Bundesliga-Saison #1: Azmoun

Beginnen wir mit dem „größten Schnäppchen“, wie Janni ihn bezeichnet: Sardar Azmoun von Bayer Leverkusen. Der Offensivmann wird in der Hinrunde die Rolle des verletzten Florian Wirtz einnehmen, er war schon nach dessen Kreuzbandriss im Frühjahr 2022 in diese Rolle geschlüpft und hatte ordentlich gepunktet. „Er ist meiner Meinung nach 20 Millionen Euro wert. Ich sehe ihn als krasses Schnäppchen“, ordnet der Kickbase-Experte, der regelmäßig seine Einschätzungen in unterschiedlichsten Podcast- und Video-Formaten abgibt, ein.

Kickbase-Schnäppchen für die Bundesliga-Saison #2 und #3: Meunier und Morey

Die beiden Dortmunder Rechtsverteidiger Thomas Meunier und Mateu Morey haben für Janni ebenfalls noch einen Marktwert, der eigentlich deutlich höher sein müsste. „Ich sehe Meunier als BVB-Stammspieler aktuell zu günstig“, sagt er. Im Vergleich zu anderen gesetzten Dortmund-Spielern fliegt der Belgier tatsächlich unter dem Radar - trotz einer starken Punkteausbeute in der Vorsaison. Möglicherweise, weil schon mit dessen Konkurrent Mateu Morey gerechnet wird? Für Janni ist der Spanier, der nach einer schweren Knieverletzung wieder zurückkehrt, ebenfalls eine heiße Aktie, vor allem Richtung Winter.

Kickbase-Schnäppchen für die Bundesliga-Saison #4, #5 und #6: Kimmich, Schick und Hofmann

Nicht unbedingt für einen Schnäppchenpreis zu haben, aber: Jedes Team braucht Topspieler. „Kimmich, Schick, Hofmann - das sind drei der teuren Stars, die für mich immer noch zu günstig sind“, erklärt Janni im Gespräch mit IPPEN.MEDIA weiter. Gerade Joshua Kimmich sieht er als absoluten Punktegaranten, Patrik Schick und Jonas Hofmann haben in der Vorsaison ebenfalls geglänzt, deren Marktwerte seien im Vergleich zum Potenzial aber nach wie vor nicht hoch genug.

Kickbase-Schnäppchen für die Bundesliga-Saison #7, #8 und #9: van de Ven, Chabot, Lampropoulos

Ein Klassiker auf dem Kickbase-Markt: Günstige Verteidiger. Davon gibt es auch zur neuen Saison wieder einige: Überschaubarer Marktwert, dafür Stammplatz so gut wie sicher? Janni hat drei Defensivspieler auf dem Schirm: „Natürlich Wolfsburgs Innenverteidiger Micky van de Ven“, betont er.

Der Niederländer dürfte zu Saisonbeginn den verletzten Maxence Lacroix ersetzen. Beim 1. FC Köln scheint Julian Chabot nach der Vorbereitung die Nase vor Luca Kilian zu haben. Für den niedrigen Preis eine klare Kaufempfehlung. Und Bochums Vasilios Lampropoulos ist auch für Janni „der Gewinner der Vorbereitung“ beim VfL.

Kickbase-Schnäppchen für die Bundesliga-Saison #10 und #11: Thuram und Olmo

Sicherer Stammplatz, weil quasi keine Konkurrenz im Sturmzentrum und eine Mannschaft, die definitiv besser zu bewerten ist als vergangene Saison: Gladbachs Marcus Thuram ist für Janni ein echter Trumpf in den nächsten Monaten.

Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010

2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister.
2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz.
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz. © imago sportfotodienst
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.  © imago sportfotodienst
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele.
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele. © imago sportfotodienst
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen.
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen. © imago sportfotodienst
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.  © imago sportfotodienst
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus.
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus. © imago sportfotodienst
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona.
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona. © Anke Waelischmiller/SVEN SIMON
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern Nachdem Carlo Ancelotti entlassen wurde übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende eine seiner besten Bundesliga-Saisons überhaupt. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid.
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern. Nachdem Carlo Ancelotti nach zehn Spielen entlassen wurde, übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende trotz Trainerwechsel die viertbeste Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid. © Bernd Feil/M.i.S.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab. © via www.imago-images.de
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant.
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant. © Bernd Feil/M.i.S./Pool
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte.
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte. © Poolfoto / Imago
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga!
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga! © IMAGO/Revierfoto

Ein anderer Offensivspieler hat es ihm aber noch mehr angetan: „Olmo finde ich auch sehr sexy dieses Jahr“, sagt der Experte über den Leipziger Zauberer - und lässt dann noch wichtige Insider-Infos fallen: „Der hat so eine kranke Sommer-Vorbereitung gehabt. Wir haben erfahren, dass er wochenlang mit kroatischen UFC-Fightern trainiert hat. Der muss so krank in shape sein. Allein, weil ich das gehört habe, dachte ich mir: Den muss ich haben diese Saison.“

Kickbase-Schnäppchen für die Bundesliga-Saison: Elf Tipps im Überblick (Stand: 30. Juli, Marktwerte in Mio gerundet)

  • 1. Sardar Azmoun, Bayer Leverkusen, Sturm, 9 Mio MW
  • 2. Thomas Meunier, Borussia Dortmund, Abwehr, 14 Mio MW
  • 3. Mateu Morey, Borussia Dortmund, Abwehr, 7 Mio MW
  • 4. Joshua Kimmich, FC Bayern München, Mittelfeld, 54 Mio MW
  • 5. Patrik Schick, Bayer Leverkusen, Sturm, 41 Mio MW
  • 6. Jonas Hofmann, Borussia Mönchengladbach, Mittelfeld, 34 Mio MW
  • 7. Micky van de Ven, VfL Wolfsburg, Abwehr, 4 Mio MW
  • 8. Julian Chabot, 1. FC Köln, Abwehr, 2 Mio MW
  • 9. Vasilios Lampropoulos, VfL Bochum, Abwehr, 3 Mio MW
  • 10. Marcus Thuram, Borussia Mönchenglabdach, Sturm, 14 Mio MW
  • 11. Dani Olmo, RB Leipzig, Mittelfeld, 26 Mio MW

Wer alle elf Spieler in seiner Mannschaft haben möchte, braucht mit Sicherheit einen großen Kickbase-Geldbeutel - und dann auch noch einen Torhüter. Gerade Stars wie Kimmich, Schick oder Hofmann sind heiß begehrt und ziehen deshalb häufig massive Overpays mit sich - das weiß auch Janni. Trotzdem rät er: Ein paar dicke Fische holen und den Rest der Elf mit Schnäppchen wie van de Ven, Chabot oder Lampropoulos auffüllen. (akl)

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