Transferpoker

HSV: So will der Verein mit Onana-Transfer noch mehr Geld machen

HSV-Spieler Amadou Onana geht nach einem Spiel vom Platz.
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Kann der HSV beim Verkauf von Amadou Onana noch ein paar Millionen Euro extra verdienen?

Amadou Onana will den HSV verlassen. Der HSV will ihn abgeben. Aber nicht für die Ablöse, die der größte Interessent nennt. Dem HSV schwebt besonderes Modell vor.

Hamburg – Es wird zu einer Never-Ending-Story: Der Hamburger SV braucht Geld, um auf dem Transfermarkt noch einmal ordentlich investieren zu können – auch wenn der Verein aus dem Norden gerade erst einen warmen Geldregen* aus einem Transfer erfahren hat. Um noch mehr Kohle zu generieren, wollen die Hanseaten Amadou Onana gerne verkaufen. Der Mittelfeldspieler hat sich bereits mit einem Verein auf einen Wechsel verständigt.

Doch der Transfer hakt noch. Weil der Interessent aus Frankreich dem HSV bislang nicht die Ablösesumme bietet, die der Club aus der Zweiten Bundesliga für einen Verkauf des 19-Jährigen gerne haben will. Onana hat sich derweil festgelegt: Er will nur zu diesem Verein. Intern heißt es beim HSV bereits, er würde seinen Abschied provozieren*.

In Hamburg sind Sportvorstand Jonas Boldt und Sportdirektor Michael Mutzel auf einen langen und zähen Wechselpoker eingestellt und haben eine neue Idee, wie sie aus dem möglichen Transfer noch mehr Profit schlagen zu können*. Was der HSV genau vorhat, lesen Sie bei 24hamburg.de. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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