Er spielte in der Chelsea-Jugend

Kennen Sie ihn? David Alabas Cousin wechselte kürzlich zu europäischem Erstliga-Team

MADRID, MADRID, SPAIN: David Alaba of Real Madrid looks on during the UEFA Champions League, Group
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David Alabas Cousin spielt seit Sommer für ein Erstligateam.

Real-Star David Alaba war im Sommer einer der begehrtesten Abwehrspieler. Auch sein Cousin machte mit einem Erstliga-Wechsel im Sommer auf sich aufmerksam.

München - Vergangenen Sommer sorgte David Alaba mit seinem Wechsel vom FC Bayern* zu Real Madrid für viele Schlagzeilen. Nach seinen gescheiterten Vertragsgesprächen in München ging es sogar ablösefrei nach Spanien, wo der Österreicher nun für den wohl bedeutendsten Fußballklub der Welt aufläuft. Kaum einer weiß jedoch, dass auch ein Cousin Alabas im Sommer zu einem Erstligisten wechselte.

David Alaba: Cousin väterlcherseits wechselte zu einem Erstligisten – er spielte in der Chelsea-Jugend

David Alabas Vater George ist auch als Berater seines Sprösslings bekannt* und wohnte auch den erfolglosen Verhandlungen mit den Münchnern bei. Der Bruder des Nigerianers hat ebenfalls einen Sohn, den Stürmer Ronald Sobowale. Mitte August wechselte dieser nach unterklassigen Stationen in England überraschend in die erste kosovarische Liga zum KF Malisheva.

Während David Alaba in Wien geboren wurde und in jungen Jahren in der Akademie der Austria spielte, wuchs Sobowale in London auf. Der 24-Jährige war bis zu seinem 15. Lebensjahr im Chelsea*-Nachwuchs, konnte sich in einem Jahrgang mit Tammy Abraham und Dominic Solanke nicht durchsetzen. Der Offensivspieler spielte nach seinem Aus bei den „Blues“ bei mehreren Profiklubs wie Cardiff City, Brentford, Middlesbrough und Barnsley sowie einigen Reserve-Teams vor. Doch es wurde nichts mit der großen Profikarriere.

David Alaba: Ronald Sobowale setzte sich im Kosovo noch nicht durch – sein Cousin ist Stammspieler in Madrid

Stattdessen lief der Cousin des ehemaligen Bayern*-Stars etwa für die unterklassigen englischen Klubs Walton Casuals FC, Whyteleafe FC und zuletzt Whitehawk FC auf. Zwar war er besonders in seiner Zeit bei Whyteleafe als Goalgetter bekannt, für den großen Sprung zu einem namhaften Profiklub reichte es jedoch nicht. Der KF Malisheva ist ein kleiner Verein aus einer 3400-Einwohner-Ortschaft, rund 50 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Pristina entfernt. In die Stapfen Alabas wird Sobowale voraussichtlich nicht mehr treten.

Während David Alaba in Madrid sofort zum Stammpersonal gehörte und in jeder Partie der „Blancos“* gesetzt ist, kam Sobowale bei seinem neuen Klub bislang nicht wirklich zum Zug. Bis zu seinem Vertragsende im kommenden Sommer hat der Vetter des österreichischen Nationalspielers* Zeit, im Kosovo zu überzeugen. (ajr) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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