Mehrere Messerstiche

Zimmer „voller Blut“: Cristiano Ronaldos Friseur offenbar in Schweizer Hotel ermordet

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Offenbar wurde Cristiano Ronaldos Friseur in Zürich erstochen.

Am Freitag fand die Polizei in einem Schweizer Hotel einen ermordeten Portugiesen. Mehreren Medienberichten zufolge soll es sich um Cristiano Ronaldos Friseur handeln.

Zürich - Ein furchtbarer Anblick muss sich am Freitag einer Reinigungskraft eines Hotels in Zürich geboten haben. Sie fand offenbar einen Mann, der durch mehrere Messerstiche getötet worden war, wie unter anderem die Schweizer Zeitung „Blick“ berichtet. Nach anfänglicher Unklarheit über die Identität des Toten, häufen sich nun die Berichte, dass es sich um Cristiano Ronaldos Friseur handelt.

Zürich: Cristiano Ronaldos Friseur offenbar erstochen - Tathergang noch unklar

Freitagnachmittag bestätigte ein Sprecher der Stadtpolizei gegenüber „Blick“, dass in einem Hotel in Zürich-Albisrieden ein toter Mann gefunden worden sei. „Wir müssen von einem Tötungsdelikt ausgehen“, so die Polizei. Erst am Samstag konnte die Polizei offenbar einen Tatverdächtigen, einen 39-jährigen Brasilianer, verhaften. Der Tathergang und die Hintergründe des Mordes seien jedoch weiterhin unklar.

Wie das portugiesische Portal „Observador“ nun jedoch berichtet, sei die Identität des Opfers geklärt. Es handle sich demnach um den Portugiesen Ricardo F. 

Der 40-Jährige habe in der Schweiz gelebt und sei eine Zeit lang Cristiano Ronaldos Friseur gewesen. Verschiedene Bilder auf Facebook und Instagram aus dem Jahr 2015, die mittlerweile nicht mehr frei zugänglich sind, würden dies belegen. 

Cristiano Ronaldo: Wurde sein Friseur in Zürich erstochen? Grausige Details zum Mord

Während die Polizei nur spärlich Details preisgibt, berichtet „Blick“, dass sich das Opfer bereits Donnerstagabend lautstark mit jemandem gestritten habe. Wie „ein Informant“ bestätige, habe die Reinigungskraft des Hotels den 40-Jährigen am nächsten Tag im Zimmer gefunden. Der Raum sei „voller Blut“ gewesen, eine Mordwaffe habe man aber noch nicht gefunden.

Cristiano Ronaldo selbst, der eigentlich für emotionale Interviews bekannt ist, habe sich zu dem Mord an seinem Landsmann noch nicht geäußert. Auch die Polizei bestätigte dem Schweizer Medium bislang nur, dass es sich bei dem Toten um einen Portugiesen handelt. Außerdem werde der Tatverdächtige noch befragt. In einer Mitteilung fordern die Beamten allerdings Zeugen auf, sich umgehend bei der Kantonspolizei Zürich zu melden. 

Ebenfalls erstochen wurde eine Familie in Wien. Mittlerweile ist klar, dass der Vater die Bluttat begangen hat.

mef

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