Fotos mit Erdoğan

Berater nimmt Özil in Schutz: „Image nicht zerstört“

Özil und Erdogan
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Umstrittenes

Selbst Jahre danach steht Ex-Weltmeister Mesut Özil wegen seines umstrittenen Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan immer wieder in der Kritik.

Istanbul - Sein Berater Erkut Sögüt hat den 33-Jährigen nun in Schutz genommen. „Er hat sein Image nicht zerstört. Mesut hat eine Meinung, er steht dazu. Er ist geradlinig, er wird sich nicht ändern“, sagte Sögüt in der Sport1-Sendung „Rudi Brückner – Der Talk am Montag“. Er rate seinen Spielern zwar nicht zu irgendwelchen Fotos. Aber: „Wenn er mit jemandem Fotos machen möchte, respektiere ich das.“

Der 92-malige Fußball-Nationalspieler Özil war nach den Querelen um das Foto und dem folgenden Vorrunden-Aus bei der WM 2018 aus der DFB-Auswahl zurückgetreten. Mittlerweile steht der Mittelfeldspieler bei Istanbul Başakşehir unter Vertrag. Wie lange er dort bleibt, ließ Sögüt offen. „Fußball ist schnelllebig. Vielleicht ist er im Sommer irgendwo anders. Aber er ist jetzt glücklich“, sagte der Berater. dpa

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