DFB-Abschiedsspiel muss er verschieben

Außenbandriss: Lukas Podolski fällt einen Monat aus

+
Lukas Podolski.

Istanbul - Lukas Podolski wird Galatasaray Istanbul wegen seiner Verletzung etwa einen Monat lang nicht zur Verfügung stehen. Auch sein Abschiedsspiel in der Nationalmannschaft muss er verschieben.

Der am Montag aus der Fußball-Nationalmannschaft zurückgetretene Weltmeister Lukas Podolski wird Galatasaray Istanbul wegen seiner Verletzung rund einen Monat nicht zur Verfügung stehen und auch sein Abschiedsspiel in der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verschieben müssen. "Es ist ein Außenbandriss, das wird leider vier bis fünf Wochen dauern. Ich habe noch einmal Glück gehabt, dass nicht ganz so viel kaputt ist", sagte der 31-Jährige nach einer MRT-Untersuchung in Köln dem Express.

Podolski hatte die Verletzung am vergangenen Sonntag im Spiel um den türkischen Supercup zwischen Pokalsieger Galatasaray und Meister Besiktas Istanbul in Konya (1:1 n.V., 3:0 i.E.) erlitten und musste nach 44 Minuten ausgewechselt werden.

Wegen Podolskis Zwangspause wird für seinen erst am Dienstag vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zugesagten Abschiedsauftritt in der Nationalmannschaft ein neuer Termin gefunden werden müssen. Die bisherigen Planungen sahen vor, dass sich Podolski und der Ende Juli ebenfalls zurückgetretene DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger beim Länderspiel am 31. August (20.45 Uhr/ZDF) in Mönchengladbach gegen Finnland vom deutschen Publikum verabschieden dürfen.

SID

Kommentare

Meistgelesen

Braunschweiger schimpfen über Elfer-Geschenk und Psychotricks
Braunschweiger schimpfen über Elfer-Geschenk und Psychotricks
EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern
EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern
Helene Fischer beim DFB-Pokal-Finale ausgepfiffen: Das sagt sie zum Pfeifkonzert
Helene Fischer beim DFB-Pokal-Finale ausgepfiffen: Das sagt sie zum Pfeifkonzert
Ticker zum DFB-Pokal: BVB krönt sich zum Champion
Ticker zum DFB-Pokal: BVB krönt sich zum Champion
"Keine Tabus": Todt deutet radikalen HSV-Umbruch an
"Keine Tabus": Todt deutet radikalen HSV-Umbruch an