Spektakulärer Stürmer-Deal

BVB macht Modeste-Transfer offiziell: „In meinem Alter einmalige Chance“

Transfer-Beben in der Bundesliga: Borussia Dortmund hat seinen Ersatz für Sébastien Haller gefunden. Kölns Anthony Modeste wechselt zum BVB.

Update vom 8. August, 19.44 Uhr: Nun ist der Transfer von Anthony Modeste vom 1. FC Köln zu Borussia Dortmund perfekt. Der BVB bestätigte die Verpflichtung des 34-Jährigen in einer offiziellen Mitteilung. „Vor dem Hintergrund der Erkrankung von Sébastien Haller sind wir froh, dass wir unserem Kader mit Anthony Modeste für die laufende Saison kurzfristig einen solchen Stürmer hinzufügen konnten“, wird Sebastian Kehl darin zitiert: „Einen gestandenen Profi, der die Bundesliga bestens kennt, der in der vergangenen Saison 20 Tore erzielt hat und der mit seinem Profil genau jene Rolle einnehmen kann, die sich unser Trainer Edin Terzic für den BVB-Fußball vorstellt.“

Auch Modeste zeigt sich hellauf begeistert vom Wechsel zu den Schwarz-Gelben. „Dem 1. FC Köln bin ich sehr dankbar für die schöne und erfolgreiche Zeit“, so der Franzose: „Trotzdem habe ich mich nun für einen Wechsel entschieden. Mit dem Angebot des BVB hat sich für mich die in meinem Alter einmalige Chance ergeben, auch in der Champions League spielen und mich auf höchstem Niveau beweisen zu können. Ich freue mich über diese Gelegenheit und verspreche, dass ich alles für den Erfolg des Teams und des gesamten Klubs geben werde.“

Modeste wechselt zum BVB: Köln-Trainer Baumgart wütet – „Kotzt mich an“

Update vom 8. August, 8.49 Uhr: Trainer Steffen Baumgart hat nach der Ankündigung, dass Anthony Modeste den 1. FC Köln verlassen und zu Borussia Dortmund wechseln wird, zu einem verbalen Rundumschlag ausgeholt. Dass im Vorfeld des Spiels der Kölner gegen Schalke 04 (3:1) durchgesickert war, dass Top-Stürmer Modeste den Klub verlassen wird, „kotzt mich an“, betonte Baumgart am Sonntag.

„Es kommt Freitag und Samstag nicht raus, und dann spielen wir, haben ein wichtiges Spiel - und dann kommt es raus. Das kotzt mich an“, schimpfte Baumgart: „Es ist nicht das erste Mal, wo ich das Gefühl habe, es kommt was raus, und zwar nicht von uns. Egal, wer dann Scheiße erzählt. Vier Stunden vor dem Spiel kommen wir dadurch in eine schwierige Situation.“

Baumgart wütet wegen Modeste-Transfer: „Das ist das, was mir wirklich auf die Eier geht“

Es habe „mit Fairplay zu tun, dass man das unter dem Deckel hält und nicht großkotzig durch die Gegend redet“, echauffierte sich Baumgart: „Das ist das, was mir wirklich auf die Eier geht. In meiner Situation als Trainer können Sie sich doch vorstellen, dass ich die Arschkarte habe. Ich habe zu Tony ein gutes Verhältnis, trotzdem muss ich eine Entscheidung treffen. Alles andere gehört zu dem Business dazu. Wir haben eine klare Entscheidung getroffen, damit werden wir umgehen und leben.“

Er werde nun aber nicht recherchieren, aus welchem Lager die Information an die Öffentlichkeit gelangt ist, betonte Baumgart, für den es alternativlos war, Modeste für das Schalke-Spiel kurzfristig aus dem Kader zu streichen: „Tony wollte spielen. Ich habe es nicht für angebracht gehalten. Wenn einer den Weg nicht mehr mitgeht, muss man Entscheidungen treffen.“

Köln-Trainer Steffen Baumgart (r.) ärgert sich darüber, dass der BVB-Wechsel von Anthony Modeste vor dem Spiel gegen Schalke publik wurde.

Modeste vor Medizincheck in Dortmund: Transfer am Montag perfekt?

In Dortmund soll Modeste am Montag den Medizincheck absolvieren und anschließend der Transfer perfekt gemacht werden. Der BVB ist kurzfristig auf der Suche nach Ersatz für seinen schwer erkrankten Stürmer Sébastien Haller.

Für Baumgart war indes klar, dass er Modeste keine Steine in den Weg legen werde. Bereits im vergangenen Winter habe der Stürmer ein lukratives Angebot eines anderen Klubs erhalten, damals habe man ausgemacht, im Sommer Gespräche zu führen, falls eine ähnliche Situation erneut eintrete.

„Wir waren im gemeinsamen Austausch auch nach der Vorgeschichte aus dem Winter der Meinung, dass wir uns mit dem Transfer auseinandersetzen sollten“, sagte Sport-Geschäftsführer Christian Keller: „Es gab relativ viele Gründe, die dafür gesprochen haben, dem Transfer zuzustimmen.“ Mit geschätzten 3,5 Millionen Euro Jahresgehalt ist Modeste Topverdiener in Köln.

Modeste-Wechsel zum BVB fix: Köln-Boss Keller bestätigt „grundsätzliche Einigung“

Update vom 7. August, 17.32 Uhr: Jetzt geht es offenbar ganz schnell. Anthony Modeste soll am Montag bereits den Medizincheck beim BVB absolvieren, wie der kicker schreibt. Der 1. FC Köln bestätigte eine Einigung mit Dortmund am Sonntagnachmittag. „Wir haben auf Wunsch von ‚Tony‘ Modeste hin heute Mittag mit dem BVB mündlich eine grundsätzliche Einigung über seinen Wechsel erzielt“, sagte Geschäftsführer Christian Keller vor der Partie der Kölner gegen Aufsteiger FC Schalke.

Erstmeldung vom 7. August, 11.05 Uhr: Dortmund - Bahnt sich da ein weiterer spektakulärer Deal innerhalb der Bundesliga an? Borussia Dortmund ist auf der Suche nach einem Ersatz für Sébastien Haller. Nun wird man offenbar in Köln fündig: Anthony Modeste soll vom FC zum BVB wechseln. Nach Sport1-Informationen gibt es zwischen Schwarz-Gelb und dem Torjäger bereits eine „grundsätzliche Einigung“, der BVB habe ein Angebot bei den Kölnern eingereicht. Der Verein wollte dies auf SID-Anfrage nicht kommentieren.

Modeste zum BVB: Dortmund vor Transfer von Köln-Star

Brisant: Die Meldung ploppte ausgerechnet vor dem Kölner Saisonauftakt am Sonntagabend (17.30 Uhr) gegen Schalke 04 auf. Ob Modeste überhaupt noch im Kader steht, wenn sein Klub auf den Aufsteiger trifft? Normalerweise werden Spieler, die kurz vor einem Wechsel stehen, nicht mehr aufgestellt, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.

Der Franzose hat in der vergangenen Saison 20 Tore für die Kölner erzielt. Als sehr kopfballstarker und erfahrener, aber auch bezahlbarer Spieler würde der 34-Jährige perfekt ins Anforderungsprofil passen. Die Borussen hatten vor der Saison bereits Mittelfeldspieler Salih Özcan vom „Effzeh“ verpflichtet.

Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010

2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister.
2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz.
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz. © imago sportfotodienst
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.  © imago sportfotodienst
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele.
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele. © imago sportfotodienst
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen.
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen. © imago sportfotodienst
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.  © imago sportfotodienst
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus.
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus. © imago sportfotodienst
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona.
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona. © Anke Waelischmiller/SVEN SIMON
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern Nachdem Carlo Ancelotti entlassen wurde übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende eine seiner besten Bundesliga-Saisons überhaupt. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid.
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern. Nachdem Carlo Ancelotti nach zehn Spielen entlassen wurde, übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende trotz Trainerwechsel die viertbeste Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid. © Bernd Feil/M.i.S.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab. © via www.imago-images.de
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant.
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant. © Bernd Feil/M.i.S./Pool
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte.
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte. © Poolfoto / Imago
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga!
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga! © IMAGO/Revierfoto

Modeste vor BVB-Transfer? Sebastian Kehl berichtet von Verhandlungen mit einem Kandidaten

Der neue BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl hatte am Samstag beim Saisonauftakt gegen Bayer Leverkusen (1:0) erklärt, Gespräche mit einem Kandidaten seien „zielführend unterwegs“. Modeste besitzt beim FC einen Vertrag bis 2023, er ist mit geschätzt 3,5 Millionen Euro Jahresgehalt der Topverdiener im Team und hat immer wieder mit Abschiedsgedanken kokettiert.

BVB-Chefetage: Geschäftsführer Hans-Joachim „Aki“ Watzke, Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Edin Terzic.

In Dortmund würde man nur zu gerne auf die Stürmer-Debatte verzichten, aber: Es muss ein Ersatz für den erst im Sommer verpflichteten Haller (28) gefunden werden. Der Ivorer war von Ajax Amsterdam gekommen und ist der teuerste Stürmer der Dortmunder Vereinsgeschichte. Während der Vorbereitung wurde bei ihm jedoch Hodenkrebs diagnostiziert. Er muss sich einer Chemotherapie unterziehen und wird monatelang ausfallen.

BVB: Ex-Freundin zeigt Nico Schulz an

Der BVB muss sich in diesen Tagen noch mit einer weiteren Personalie beschäftigen. Nico Schulz wird häusliche Gewalt vorgeworfen, der Verein kündigte bereits Gespräche mit dem Linksverteidiger an. (akl/sid)

Rubriklistenbild: © Twitter/@bvb

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