Tuchel schließt nichts aus

"Alles möglich": Last-Minute-Transfers beim BVB?

+
Thomas Tuchel.

Dortmund - Trainer Thomas Tuchel vom Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund schließt einen Last-Minute-Transfer trotz des Traumstarts in die neue Fußball-Saison nicht aus.

„Es ist in allen Bereichen, Zu- oder Abgänge, noch alles möglich. Aber das in aller Ruhe und ohne Hektik und nicht mehr in den ganz großen Ausschlägen“, sagte der Nachfolger von Jürgen Klopp nach dem 3:1 des BVB am Sonntag gegen Hertha BSC Berlin. Es war der achte Sieg im achten Pflichtspiel.

Die Sommertransferperiode endet am Montag um 18.00 Uhr. Ende der Woche hatte die Borussia Linksverteidiger Joo Hoo Park vom FSV Mainz 05 verpflichtet. Offenbar würde der BVB noch gerne einen Stürmer verpflichten. Medienberichten zufolge soll der Ukrainer Andrej Jarmolenko ein Kandidat sein. Der 25-Jährige hat für Dynamo Kiew in 101 Spielen 69 Tore erzielt. Einhergehen sollte offenbar ein Abgang von Adrian Ramos, der gegen die Hertha zum 3:1 traf.

„Wir haben hier eine Gruppe, weil der Fußball auch vom Geist innerhalb der Gruppe lebt. Wenn wir sie ergänzen, muss es nicht nur fußballerisch Sinn machen, sondern auch charakterlich“, betonte Tuchel zu den Anforderung an einen neuen Spieler. Vor Park hatte Dortmund Torwart Roman Bürki, Gonzalo Castro und Youngster Julian Weigel verpflichtet. Abgegeben an Bayer Leverkusen wurde nach nur einer halben Saison Wintertransfer Kevin Kampl.

dpa

Lesen Sie auch:

Transfer-Ticker: Bayer holt Stürmer - alle Last-Minute-Wechsel

Kommentare

Meistgelesen

Höwedes: „Habe den Wunsch im Ausland zu spielen“
Höwedes: „Habe den Wunsch im Ausland zu spielen“
Nach Achtelfinal-K.o. 2015: Bayer sinnt auf Revanche gegen Atletico
Nach Achtelfinal-K.o. 2015: Bayer sinnt auf Revanche gegen Atletico
Schalke vor Achtelfinaleinzug gegen PAOK
Schalke vor Achtelfinaleinzug gegen PAOK
BVB-Lazarett: Götze und Rode fehlen vorerst
BVB-Lazarett: Götze und Rode fehlen vorerst
Vorsicht Europa: So planen die Chinesen die Fußball-Revolution
Vorsicht Europa: So planen die Chinesen die Fußball-Revolution