Beim Tanken leiht er sich was

Nowitzki: „Meine Mutter gibt mir Taschengeld“

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Dirk Nowitzki mit seiner Schwester und Managerin, von der er sich ab und an Geld leiht.

 Köln - Basketball-Superstar Dirk Nowitzki (36) hat bei seinen Besuchen in der Heimat oftmals „keinen einzigen Euro“ in der Tasche.

Dies offenbarte der Forward der Dallas Mavericks im Interview mit der Bild am Sonntag. „Ich lasse mir von meiner Mutter immer Taschengeld geben, wenn ich in Deutschland bin“, sagte der 36-Jährige: „Und beim Tanken kann es schon mal vorkommen, dass ich mir Geld von meiner Schwester leihen muss.“

In finanzielle Nöte dürfte der gebürtige Würzburger künftig nicht kommen, auch wenn er bei seiner Vertragsverlängerung mit den Mavs auf rund 25 Millionen Dollar verzichtet hatte. „Ich fühle mich durch mein Gehalt respektiert. Und der Verein hat noch genug Geld für das Gehalt anderer Spieler“, sagte „Dirkules“.

Seine 17. Saison in der NBA kann der 2,13-m-Riese kaum erwarten: „Basketball macht mir immer noch Spaß. Ich bin wieder heiß“, sagte der Meister von 2011.

SI

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