Zeitung in der Schule

Beim Pferde-Fußball mit den Hufen kicken

Mit verschiedenen Übungen werden die Pferde beim Reittraining geschult.
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Mit verschiedenen Übungen werden die Pferde beim Reittraining geschult.

Reiterin erzählt vom Alltag mit den Vierbeinern in der Reitschule Herzstück von Alexandra Bachhausen

Von Carola Kaiser, 10 e/f, Geschwister-Scholl-Schule

Solingen. In der Reitschule Alexandra Bachhausen erzählt Monika Krüger im Interview von ihren Erlebnissen beim Reiten.

Stimmt es, dass du gerne reitest?

Ja klar! Ich reite seit vier oder fünf Jahren. Angefangen habe ich schon mit acht Jahren.

Und dann hast du aufgehört zu reiten, oder?

Na ja, ich habe dann ein Jahr mit dem Reiten aufgehört, weil ich an dem Reiterhof, wo ich war, nichts mehr gelernt habe, vor allem nicht das wichtige Fall-Training für Reitunfälle. Dann kam ich zu einem neuen tollen Reiterhof auf dem Land und da fing ich ganz von vorne an mit der Longe. So bin ich zur Reiterin geworden und habe durch Corona meine Reitbeteiligung bekommen. Der Reitunterricht ist so oft ausgefallen, und die Pferde müssen trotzdem bewegt werden. Sonst besteht die Gefahr, dass die Pferde krank werden.

Hast du ein privates Pferd oder ein Schulpferd?

Nein, leider habe ich kein privates Pferd, nur ein Schulpferd. Ein eigenes ist leider zu teuer.

Und wechselst du immer das Pferd oder hast du ein festes und wenn, wie heißt es?

Ich habe nur ein festes Pferd, es heißt Jack und ist drei Jahre alt. Es muss noch viel lernen. Ich bekomme oft die Pferde, die etwas zickig sind, weil ich mit Pferden gut umgehen kann und ich ihnen wieder das Benehmen beibringe.

Ok, das scheint cool zu sein. Wer unterrichtet dich denn da?

Meine Reitlehrerin, die ist sehr nett und höflich. Auf dem Hof, auf dem ich früher war, wurde ich wegen jedes Fehlers angemeckert. Aber jetzt in der Reitschule sagt meine Reitlehrerin immer „beim nächsten Mal klappt‘s besser“.

Und wie heißt deine Reitlehrerin?

Meine Reitlehrerin heißt Alexandra Bachhausen.

Wo ist deine Reitschule?

Die Reitschule ist in Solingen, aber durchaus ländlich gelegen, in Gräfrath an der Straße Unten Zum Holz.

Warum gefällt es dir dort?

Nun ja, mir gefällt es sehr dort, weil es sehr ländlich ist. Und ich lerne dort sehr viel Neues, zum Beispiel wie die Pferdesprache funktioniert. Und man macht auch mal Quatsch, spielt zum Beispiel Pferde-Fußball. Wir sitzen auf den Pferden und die Tiere kicken mit den Hufen den Ball weg. Das gibt viel Spaß.

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