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Die Zerstörung der Natur

Anastasia Farruggia, Klasse 10f, Geschwister-Scholl-Schule

Seit den 1970er Jahren ist der Energieriese RWE damit beschäftigt, im Hambacher Forst Braunkohle Tagebau, Kohle abzubauen und Energie zu gewinnen, aber auf Kosten der Natur. In den 1970er Jahren hieß der Hambacher Forst noch „Bürger Wald“. Er hatte eine Gesamtfläche von 5500 Hektar, damals begann die Ära des Kohleabbaus zwischen Köln und Aachen. Heute kann Strom in verschiedenster Weise erzeugt werden wie z.B. durch Solar- und Windkraft. Hierbei handelt es sich um umweltfreundliche Energieentwicklung. Vor ungefähr vier bis sechs Jahren haben sich Umweltaktivisten dafür eingesetzt, dass der übrig gebliebene 200 Hektar kleiner Wald erhalten bleibt, da dort noch seltene Arten von Tieren und Pflanzen beheimatet sind. Der Energiekonzern RWE hat die Polizei dazu beauftragt, den gesamten Wald zu räumen, aber die Polizei stieß auf massenhafte Gegenwehr der Umweltaktivisten. Die Landesregierung hat den Sachverhalt geprüft und letzter Stand der Dinge ist, dass gegen die Umweltaktivisten nicht mehr ermittelt wird und das der Kohleabbau momentan nicht weitergeführt wird.

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