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Wie erkennt man die Krankheit?

Depressionen betreffen auch Jugendliche.
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Depressionen betreffen auch Jugendliche.

Depressionen

Von Thea Großmann, 8a, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Da in letzter Zeit viele Menschen in einen depressiven Zustand (zurück-)fallen, und es dann in den sozialen Medien posten, vergleichen viele Menschen die eigenen Gefühle mit denen der Erkrankten. Im ersten Moment denken dann einige, dass sie unter Depressionen leiden, dies scheint jedoch nur so. Es gibt gewisse Unterschiede, zwischen dem depressiv Fühlen, und dem Leiden an Depressionen.

Sich depressiv zu fühlen, ist eigentlich nur eine verstärkte Version von Traurigsein. Es wird meist ausgelöst durch Trauer oder Verlassen werden – man bekommt Angst alleine zu sein. Auch wenn sich später alles bessert, kann es einige Zeit brauchen, um wieder fit zu werden.

Es hilft, mit vertrauten Personen zu sprechen

Man kommt aus diesem tiefsitzenden Gefühl meistens nicht alleine heraus, da man nicht die nötige Kraft hat, um um das Glücklichsein zu kämpfen. Man sollte mit jemandem reden, dem man vertraut und zu dem man eine enge Bindung hat. Diese Person sollte mit einem über das sprechen, das dieses große Gefühl ausgelöst hat. Natürlich kann diese Person das Geschehen nicht rückgängig machen, aber sie kann helfen, zu vergessen und weiter zu leben.

Die Krankheit Depression äußert sich laut Enable Me in vielen verschiedenen Arten. Es gibt keine übliche Form – jeder Mensch ist unterschiedlich, so auch die Art, wie die Krankheit sich beim Menschen äußert. Eine Form ist das permanente Traurigsein. Man ist also traurig, hat keine wirkliche Kraft für jegliche Art von Bewegung oder Denken. Oft beschreiben es die Erkrankten als eine „innere Leere“. Dieses Gefühl wird aber nicht nur bei dieser Form gefühlt, eigentlich gibt es in allen Formen einen gewissen Anteil von der „inneren Leere“, ob er jetzt groß oder klein ist.

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