Sport

Der weite Weg zum Profifußball

Von Leandra Bischoff, Maya Rütjes, und Laura Pollace, 8c, Humboldtgymnasium

Wenn man wirklich das Potenzial zum Profifußballer hat, dann gibt es oft schon Unterschiede zu sehen, wenn man auf der Straße oder auf dem Bolzplatz spielt. Spätestens dann sollte man in einen Verein wechseln. Sogenannte Scouts sehen sich bei Spielen oder Turnieren die Spieler an und entscheiden, ob sie diese Spieler in Förderprogramme wie die Kreisauswahl aufnehmen. Dort ist das Training anspruchsvoller, so dass die Talente sich verbessern und weiterentwickeln können.

In der D- bis B-Jugend sehen sich auch Profivereine nach Spielern für ihre Jugendmannschaften um. Diese werden dann zu einem Probetraining eingeladen und dort wird entschieden, ob die sportliche Qualität ausreichend ist. Wenn man aufgenommen wird, dann hat man mehrmals wöchentlich Training, welches hochwertiger und anspruchsvoller ist als in den Förderprogrammen. Dazu kommen dann noch Spiele und Turniere.

Man kann es sich nicht mehr leisten, das Training zu verpassen. Deshalb besteht die Möglichkeit auf ein Fußballinternat zu wechseln, damit man keine Probleme mit der Schule bekommt. Bei einem großen Verein werden die Kinder sowohl im sportlichen als auch im sozialen Bereich ausgebildet, da die Vereine sich ihrer Verantwortung gegenüber den Kindern und Eltern bewusst sind. Dies folgt in Zusammenarbeit zwischen den Schulen und dem Verein. Im Profiverein durchläuft man dann alle Jugendmannschaften bis zur ersten Mannschaft des Clubs.

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