Vorsicht vor schadhaften E-Mails

Kriminalität im Netz

Von Lilly Engelhardt, 8f, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Immer häufiger werden Menschen Opfer von Identitätsmissbrauch, da zahlreiche und zu viele persönliche Daten wie zum Beispiel Geburtsdaten,

E-Mail-Adressen und Telefonnummern im Internet angeben werden. Dadurch können Verbrecher falsche E-Mails und Links an ihre Opfer schicken. Die Nutzer fallen leicht darauf rein und klicken die falschen E-Mails und Links mit dem unsichtbaren Virus an. Dies gewährt den Verbrechern Zugang zu sämtlichen Daten sowie Konten.

Dieser Prozess findet meist unauffällig und für die meisten Nutzer nicht sichtbar statt. Die Nutzer landen auf einer leeren Website und die Hacker haben ihr Ziel erreicht. Die Verbrecher haben mehrere Möglichkeiten, die Daten, Passwörter und Codes zu verwenden.

Eine oft verwendete Möglichkeit ist, die Zugangsdaten und Informationen im Netz illegal zu verkaufen und somit viel Geld zu verdienen. Andere Möglichkeiten, die es gibt, wären, Softwares zu kaufen und diese auf nicht legalem Wege zu verkaufen, Abos und Verträge abzuschließen und Onlinekäufe zu tätigen. Außerdem liegen Fälle vor, bei denen Kaufverträge im Mobilfunkbereich abgeschlossen wurden. Das alles passiert mit den gestohlenen Daten.

Wer betroffen ist, sollte sich umgehend an die Bank wenden und die Konten sperren lassen. Empfehlenswert ist es auch, regelmäßig die Passwörter für die Konten zu ändern und für jedes ein anderes Passwort zu wählen, das nicht zu einfach zu erraten ist.

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