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Vier Weihnachtsmärkte im Test!

Von Ben Unkelbach und Moritz Berger, 8d, Gymnasium Vogelsang

In Solingen gibt es Neun Weihnachtsmärkte. Wir haben letztes Jahr vier davon getestet. Alle Weihnachtsmärkte wurden von uns auf Stimmung, Angebot, Preis-Leistungs-Verhältnis getestet.

Beginnen wir also mit dem Ohligser Weihnachtsdürpel, der auch unser persönlicher Favorit war. Er hatte alles, was ein Weihnachtsmarkt braucht.

Es gab eine schöne Stimmung, Livemusik und ein leckeres abwechslungsreiches Essensangebot. Für die kleinen unter ihnen, gab es ein Kinderkarussell, die „rasende Berta“, ein kleiner Zug, der über den Weihnachtsmarkt fährt und ein Stand mit Stockbrot.

Ganz besonders gefiel uns die „Lichtermeile“ der Geschwister-Scholl-Schule. Eine Frau berichtete uns: „Hier kommt man richtig in Weihnachtsstimmung und die Preise sind so schön niedrig.“

Nun geht es mit dem Weihnachtsmarkt in den Clemens-Galerien weiter zu dem man nur sagen kann „Klein aber Fein“. Jeder konnte unter den üblichen Essensverdächtigen, wie zum Beispiel Bratwurst oder Glühwein, sein Essen finden. Außerdem gab es hier einen kleinen Stand mit vielen leckeren Bonbonsorten.

Auch hier gab es ein kleines Kinderkarussell. Das einzig negative, was man zu diesem Weihnachtsmarkt sagen kann ist, dass hier die Weihnachtsmusik fehlte. Alles in allem, ein schöner kleiner Weihnachtsmarkt, für ein bisschen Weihnachtsfeeling.

Auf Platz 3 in unserm Test steht der Walder Weihnachtsmarkt. An einem Stand gab es allerlei Snacks, wie Pommes und Bratwurst. Darauf reihten sich zahlreiche Buden von Walder Vereinen, die selbstgemachte Dinge verkauften. Es folgten noch ein paar kleine Buden. Als letzte Bude gab es natürlich noch den obligatorischen Glühweinstand. Am Ende des Weihnachtsmarktes folgte noch für die kleinen ein Kinder-Karussell.

Allerdings gab es auf dem Weihnachtsmarkt auch drei Punkte, die uns negativ aufgefallen sind. Zum ersten fehlte uns hier die Stimmung und die Weihnachtsmusik. Außerdem gab es keinen einzigen Stand, der gebrannte Mandeln verkaufte. Unsere Meinung ist, dass der Weihnachtsmarkt in zehn Minuten durchlaufen werden kann aber für die Bewohner des Stadtteiles Wald ein netter Treff mit der Nachbarschaft und zum Glühweintrinken ist.

Es folgt noch Platz vier unserer getesteten Weihnachtsmärkte, der auch gleichzeitig der kleinste von allen war. Der Weihnachtsmarkt bestand nur aus Verzehrständen. Am Eingang standen zwei kleine Süßspeisenständen. Darauf folgte typischer Verzehrstand mit Reibekuchen, Pommes und co. Am Ende gab es ein Stall-ähnliches Verzehrhaus. Daneben stand eine Weihnachtspyramide mit einem daruntergelegenen Glühweinstand.

Leider fehlte auch hier die Weihnachtsmusik. Zu Beginn des Marktes gab es dort auch ein Historisches „Riesenrad“ und ein Kinderkarussell, die leider wegen eines technischen Defekts und eines Unfalls abgebaut wurden.

Unser Fazit ist, dass alle schön waren. Sie den Ohligser Weihnachtsdürpel auf keinen Fall versäumen dürfen. Es gibt natürlich auch noch mehr als die Vier. Wir wollten ihnen nur einen Einblick in alle geben.

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