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Unterricht mal anders

Die Ski-Freizeit der THS bietet eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag.

Von Franziska Dick, 8a, Theodor-Heuss-Schule

Wie jedes Jahr findet auch im Januar und Februar 2016 die Skifreizeit der THS statt, bei der ausgewählte Schülerinnen und Schüler nach Matrei in Österreich fahren. Für eine Woche dürfen 30 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen zum Skifahren nach Matrei fahren.

Zum abwechslungsreichen Programm gehört ein Curling Wettkampf, bei dem die Schüler Teams bilden und gegeneinander zum Spaß spielen. Außerdem gibt es ein Dart-Tunier, bei dem jeder Schüler mitspielen darf und der Gewinner einen Preis bekommt und ein Billiardturnier in dem Spielpaare ausgelost werden und dann gegeneinander spielen.

Die Freizeit wird von den Lehrkräften Herr Thiel, Herr Nolden und Frau Gelbach betreut und von ausgewählten älteren Schülern, die Skifahren können, begleitet und unterstützt.

Die Busfahrt nach Matrei dauert etwa sieben Stunden. Auf dieser Fahrt lernen sich die Schülerinnen und Schüler kennen. Die Skifreizeit startet jedes Jahr freitags abends, so dass es direkt am Samstagmorgen losgeht die Umgebung zu erkunden.

Die drei Lehrer gehen mit den Kindern bis hoch zur Curlingbahn, an der sie dann später an einem anderen Tag spielen. Somit machen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Umgebung vertraut, in der sie sich die nächsten Tage bewegen. Danach leihen sie sich das Material, wie Skischuhe, Skier und Helme, aus.

Am Sonntag geht es dann das erste Mal aufgeregt und voller Vorfreude auf die Piste. Zunächst zeigen die Lehrer den Schülern ein paar Übungen und dann werden drei Gruppen aufgeteilt, damit alle ihrem Niveau entsprechend fahren können.

Die Anfänger nur ein Stück den kleinen Berg runter, immer mit einem Lehrer zur Unterstützung und dann mit dem Tellerlift wieder hoch. Am Ende der Woche fahren die Schülerinnen und Schüler bis runter zum Sessellift und wenn sie gut genug fahren können, dürfen sie sich alleine aufmachen.

Es wird täglich mehrere Stunden Ski gefahren, gemeinsam in der Hütte gegessen und abends geredet und gespielt. Die Schüler kamen im letzten Jahr, als ich mitfuhr, sehr gut miteinander klar. Wir hatten alle Spaß. Jeder einzelne, den ich gefragt habe, hat gesagt, dass er oder sie immer wieder mitfahren würde und die Zeit nicht vergessen will. Ich persönlich freue mich jetzt schon, wenn es nächstes Jahr wieder auf die Piste geht. Alle Teilnehmer der Skifreizeit sind gespannt auf die Fahrt 2016.

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