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VFB triumphiert gegen den CSC

Von Jonas Möller, 8b, Gymnasium Vogelsang

Beim 5:1 in Solingen gab es für den CSC nichts zu holen. Zu stark war am 6. Spieltag der dortige VfB, was man neidlos anerkennen musste. Da der CSC dazu nicht seinen besten Tag erwischte, einfache Basics wie das Passspiel ebenfalls eine gruselige Quote erreichten, gab es unterm Strich die hoch verdiente Niederlage, auch wenn sie vielleicht um 2 Tore zu hoch ausgefallen ist, weil 3 Treffer der Solinger in den letzten 20 Minuten fielen.

Lediglich in der ersten Halbzeit gab es ein rassiges Spiel. Mit mitunter zweifelhaften Zuschaueraktionen, wurde unnötig von draußen durch beide Seiten wirklich jede Aktion lautstark kommentiert. Der Referee ließ sich davon anstecken, verteilte fleißig Karten, verhängte sogar zwei Elfmeter gegen den CSC. Ein Spieler vom CSC konnte zwar kurzfristig zum 1:1 ausgleichen, doch per Elfmeter ging der VfB mit einem 2:1 in die Pause.

Der CSC schickte sich nach der Halbzeit an den Ausgleich zu erzielen, musste aber immer wieder brandgefährliche Konter hinnehmen. Als dann eine Viertelstunde vor Ende ein wirklich erstklassiger Konter der Gastgeber zum 3:1 sehenswert verwandelt wurde, ging auch die Moral nach der kämpferisch geführten Partie über Bord, sodass am Ende das 5:1 etwas zu viel des Guten war, alles in allem aber die Niederlage gegen den bisher besten Gegner der Liga aber verdient war.

Im Spiel wurden die Schwachstellen aufgezeigt

Deutlich wurde aber im Spiel, woran man unbedingt arbeiten muss: Zeigen die Solinger ein nahezu perfektes Spiel in Offensive sowie Defensive, war man auf CSC-Seite auch im Passspiel unterlegen, wo der VfB in jeder Statistik weit über dem CSC lag. Die Niederlage ist daher verschmerzbar, weil sie verdient war. Daher muss man den Solingern einfach nur gratulieren.

Am Dienstag hat man bereits die nächste Chance es besser zu machen. Das Spiel gegen Haan wurde aufgrund des Wunschs des Gasts (man hätte am regulären Spieltag aufgrund Konfirmationsfahren keinen ädaquaten Kader) unter die Woche verlegt. Da man sich sportlich ebenbürtig messen möchte, hat man hier dem Wunsch entsprochen und muss ohnehin in jedem Spiel ans Limit gehen. Das ist in der bergischen LK nun mal gefordert.

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