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Tiere sollen sich bewegen und spielen

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ZiSch-Reporter besuchten Heim in Glüder.

Von Kira Finkenrath, 8b, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Das Tierheim Glüder in Solingen besteht schon seit ungefähr 44 Jahren. Acht Mitarbeiter kümmern sich aktuell um das Wohl ihrer rund 150 Schützlinge. Von Wüstenrennmäusen über Kaninchen bis zu Hunden ist an Kleintieren fast alles vorhanden. Sobald man das Foyer des Tierheims betritt, hört man schon einige Hunde bellen.

Passend zur Weihnachtszeit steht im Eingang des Foyers ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, an dem Zettel mit Wünschen der Tiere hängen, zum Beispiel für ihr eigenes Futter oder kleine Spielzeuge. Die Hunde des Tierheims Glüder werden meist in kleinen Gruppen gehalten. Es gibt aber auch einzelne Fälle, in denen ein Hund alleine gehalten werden muss, und zwar dann, wenn er sich mit den anderen Hunden nicht versteht.

Für jeden Hund steht ein bequemes Körbchen bereit. Spielzeuge besitzen sie in ihrem Zwinger nicht, da sie dieses als Beute ansehen würden und es somit zu Streit kommen könnte. Für die Bewegung der Hunde ist auch gesorgt. Das Ausführen der Hunde übernehmen viele ehrenamtliche Helfer. Für bestimmte Hunde benötigen die Helfer eine extra Schulung, dazu kommt ein Hundetrainer und bildet die Helfer aus. Die Katzen werden ebenfalls in kleinen Gruppen mit bis zu vier Tieren gehalten. Jeder Raum für die Katzen besitzt einen Kletterast, Kuscheldecken, einen Kratzbaum und Intelligenz-Spielzeug.

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