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Taekwondo begeistert Jugendliche

Von Luis Erthel, 8a, Humboldtgymnasium

Taekwondo ist ein koreanischer Kampfsport. Der Name Taekwondo enthält die drei Silben „Tae“ (= Fußtechniken), „kwon“ (= Handtechniken) und „do“ (= der Weg). Taekwondo hat große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten, doch Taekwondo ist eher auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt und im Gegensatz zu anderen asiatischen Kampfsportarten bezieht sich Taekwondo eher auf Fußtechniken.

Der Kampfsport Taekwondo unterteilt sich in verschiedene Disziplinen. Die wichtigsten davon sind Grundschule (Gilbon-Yeonseup), Formenlauf (Hyeong), Einschrittkampf (Hanbon Gyeorugi), Selbstverteidigung (Hosinsul), Theorie (Ilon) und Wettkampf (Chayu Matsogi). Die meiner Meinung nach coolste Disziplin ist der Wettkampf. Beim Wettkampf kämpfst du gegen einen Gegner, wobei man Schutzweste und einen Helm tragen muss, die dich ein bisschen schützen.

1945 kehrten die Koreaner zurück in ihr Heimatland – damals lernten sie in Japan Karate. Die Koreaner eröffneten dann fünf Kampfschulen, wo man verschiedene Arten des Karate lernte. Alle Schulen nannten ihren Stil Dangsudo (Weg der leeren Hand). Aus diesen Schulen entstand dann das Taekwondo. Im Taekwondo gibt es auch Weltmeisterschaften. Auf den ersten Plätzen stehen Korea, die Türkei und Serbien. Die Deutschen stehen auf dem achten Platz.

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