Ein Sommerurlaub mit Hindernissen

Der verdiente Sommerurlaub in Albanien konnte dann doch noch stattfinden. Foto: Aleyna Veseloska
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Der verdiente Sommerurlaub in Albanien konnte dann doch noch stattfinden. Foto: Aleyna Veseloska

Die Reise nach Albanien hatte sich eine Familie anders vorgestellt

Von Aleyna Veseloska, 8e, Friedrich Albert Lange-Schule

Als meine Familie im Juli 2019 den Strand Albaniens sehen wollte, standen wir vor geschlossenen Türen. Wir hatten das Hotel schon zuvor im Reisebüro gebucht. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass keine Buchung zustande gekommen ist. Als uns diese Information mitgeteilt wurde, stieg die Panik in uns hoch. Mein Vater telefonierte mit einem Bekannten, um zu fragen, ob es wirklich der richtige Ort war. Jedoch wurde schnell herausgefunden, dass es sich um einen Betrug handelte.

Wir waren die einzigen vor Ort und auch der besagte Strand war nicht in der Nähe zu sehen. Selbst der Reiseführer, der uns von Nordmazedonien nach Albanien brachte und jahrelange Erfahrungen hatte, war nicht mit dem Hotel und dem Ort vertraut. Zuerst wussten wir nicht, was wir machen sollen, und liefen mit den schweren Koffern in der Hitze durch die Stadt, um nach Schlafplätzen zu suchen. Dies stellte sich jedoch in der Sommersaison als sehr schwierig heraus.

Auch uns Kindern war es sehr heiß und wir hatten keine Hoffnungen mehr. Da wir auch den ganzen Morgen nichts gegessen hatten, mussten wir in dem fremden Land nach einem Restaurant suchen. Erst dann konnte die Suche nach einem Hotel fortgesetzt werden.

Nach stundenlanger Suche fand der Reiseführer ein passendes Hotel. Wir waren erleichtert, hatten wir doch schon mit dem Gedanken gespielt, wieder zurückzukehren. Wir waren sehr dankbar und konnte es nicht fassen, dass wir doch noch schöne Sommertage in Albanien verbringen konnten. Der Urlaub hatte sich also doch noch gelohnt.

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