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Der Siebenmeterkiller aus dem hohen Norden

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Arnor Gunnarsson ist einer der Top-Spieler des BHC.

ZiSch-Reporterin interviewt den BHC-Profi Arnor Gunnarsson.

Von Lucy Krahwinkel, 8d, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Die ZiSch-Reporterin Lucy Krahwinkel interviewte Profi Handballer Arnor Tor Gunnarsson und war während des letzten Trainings vor dem Topspiel gegen die Rhein-Neckar-Löwen dabei. Der Bergische HC ist dazu der beste Aufsteiger in den letzten Jahren. Neben Gunnarssons Stärke als Rechtsaußen, gilt er ebenso in seiner Mannschaft als „Siebenmeterkiller“.

Außerdem fühlt er sich in seiner Mannschaft und in Deutschland sehr wohl. Der 31-jährige Rechtsaußen trainiert fünf Mal die Woche mit einem sehr strukturierten Trainingsablauf. Er berichtete stolz über seine Handballkariere in der Halle.

Seit wann spielst du schon Handball?

Arnor Gunnarsson: Ich spiele seit 26 Jahren Handball.

In welchen Vereinen warst du vor dem BHC tätig?

Gunnarsson: In meiner Heimat, also in Island, spielte ich in Thor, danach in Valur und zuletzt in Stuttgart, bevor ich zum BHC wechselte.

Gibt es auch individuelles Training?

Gunnarsson: Dienstags haben wir individuelles Wurftraining für die einzelnen Positionen.

Was für verschiedene Trainingseinheiten habt ihr?

Gunnarsson: Krafttraining und sonst dreimal die Woche immer normale Halleneinheiten.

Müsst ihr zum Training einheitlich auftreten?

Gunnarsson: Ja, zum Beispiel mussten wir heute alle blaue Vereinstrikots tragen, wie man sehen kann.

Was hältst du von dem Handballer-Nachwuchs?

Gunnarsson: Ich weiß nicht, wie das hier in Deutschland abläuft. Aber ich glaube, dass sie sehr gut gefördert werden.

Was motiviert dich dazu, zu den Spielen und zu dem Training zu kommen?

Gunnarsson: Ich will immer gewinnen, mein Bestes geben und mich natürlich verbessern.

Wie bist du auf deine Nummer gekommen?

Gunnarsson: Anfangs hatte ich die 17. Da sie aber schon besetzt war, nahm ich die 11, weil sie aussieht wie die 17.

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