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Sehenswerter Weihnachtsmarkt in Leipzig

Von Elisabeth Riering, 10e/d, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Die Weihnachtszeit ist eine der schönsten Zeiten des Jahres. Weihnachtsmärkte sind in vielen Städten Deutschlands zu finden. Überall duftet es nach Zucker und anderen Leckereien und an jeder Ecke findet man Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Kerzen, Seifen, Schnitzereien und vieles mehr.

Es ist schwer zu sagen, welcher der älteste, größte oder schönste Weihnachtsmarkt Deutschlands ist. Doch für mich ist der Leipziger Weihnachtsmarkt der Schönste. Erstmalig wurde der Leipziger Weihnachtsmarkt im Jahr 1458 erwähnt und gilt somit als einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands.

Über 250 originell geschmückte Stände erstrecken sich über die historische Innenstadt und den Marktplatz. Auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt befinden sich viele Bereiche, zum Beispiel der Märchenwald, eine Wichtelwerkstatt für Kinder, ein finnisches und ein Südtiroler Dorf, sowie der historische Markt auf dem Naschmarkt.

An jeder Ecke findet man sächsische Spezialitäten wie Pulsnitzer Lebkuchen und Dresdner Stollen sowie weitere leckere Speisen und heiße, duftende Getränke. Viele Handwerker und Händler bieten schöne Schnitzereien aus dem Erzgebirge, Weihnachtssterne, mundgeblasenen Baumschmuck, handgefertigte Seifen und andere Kunsthandwerke an.

Für die Kleinen gibt es ein historisches Etagenkarussell und für die Großen ein 38 Meter hohes Riesenrad mit einem einzigartigen Blick über Leipzig. Nicht zu vergessen, der Weihnachtsmann bietet seine tägliche Sprechstunde auf dem Marktplatz an. Wer gemütlich durch die Stände schlendern will, sollte vormittags losziehen, da es ab Nachmittag sehr voll werden kann.

Der Weihnachtsmarkt ist täglich vom 22. November bis zum 23. Dezember geöffnet. Ich fühle mich dort sehr heimisch, zum einem weil ich dort aufgewachsen bin und zum anderen wegen der faszinierenden und historischen Kulisse der Innenstadt. Ein Abstecher mit der gesamten Familie auf den Leipziger Weihnachtsmarkt lohnt sich auf jeden Fall.

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