Schülern fehlen echte Kontakte

Homeschooling

Von Lukas Paaß, 8b, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Für Noah Schwammborn war es eine Umstellung, nicht mehr in die Schule zu gehen. „Das mit den Mails an die Lehrer war zwar nervig, aber als wir die Cloud bekommen haben, lief alles besser“, meint der Achtklässler der Friedrich-Albert-Lange-Schule (Fals). Viele Schüler mussten ab März auf das Internet zurückgreifen, um Inhalte, die normalerweise im Unterricht vermittelt werden, zu lernen. Der Kontakt zu den Lehrern und Freunden hat gefehlt – so war der Alltag langweiliger als in der Schule.

Trotz der vielen schlechten Aspekte, die Corona mit sich bringt, gibt es auch ein paar Aspekte, die für Schüler gut sind. Zum Beispiel lernen die Schüler, wie man mit Programmen wie Word oder Libre Office umgeht, um von Lehrern gestellte Aufgaben online abzugeben. Außerdem haben viele Schulen jetzt eine Cloud, die bei Krankheitsfällen dazu beiträgt, dass trotzdem weiter gearbeitet werden kann.

Leider wird auch nur sehr wenig mit Videokonferenzen gearbeitet, so dass man sich die Inhalte selbst erarbeiten muss. Die Ablenkungen daheim sind auch größer. Da man als Schüler nicht so früh aufstehen muss, ist man ausgeschlafen. So arbeitet man, ohne den Stress vorher zu haben, mit dem Bus zu fahren, und alles ist etwas entspannter als in der Schule. Außerdem kann man zu Hause jederzeit auf Toilette gehen und etwas essen.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Träume, die wirklich wahr werden?
Träume, die wirklich wahr werden?

Kommentare