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Die Schmerzen der Tiere

Überall auf der Welt werden unschuldige Lebewesen gequält.

Von Patrice Dülberg, 8d, Albert-Schweitzer-Schule

Es wird immer viel über Tierquälerei gesprochen, doch die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was das wirklich bedeutet. Sie verdrängen den Gedanken, unter welchen Qualen manche Tiere leben, leiden und sterben müssen, damit zum Beispiel die Kauflust befriedigt wird.

Nerze sind ein gutes Beispiel. Die Tiere werden in viel zu kleine Käfige gesperrt, wo sie für das Tierqualprodukt Pelz ein kurzes Leben unter unerträglichen Bedingungen führen müssen. Sie werden in Massenhaltung gehalten und grausam getötet. Zur Tierquälerei zählt aber auch das nicht artgerechte Halten von Haustieren, wie zu kleine Aquarien für Reptilien.

Seit 2004 sind Tierversuche für kosmetische Endprodukte in der gesamten EU verboten. In China sind diese Tierversuche aber noch erlaubt. Die Organisation CCIC (Coalition for Consumer Information in Cosmetics) und noch viele andere Organisationen kämpfen in vielen Ländern gegen die Tierversuche und machen sich auch auf politischer Ebene stark.

Schreckliche Traditionen sind auch Tierkämpfe, wobei wehrlose Tiere gefoltert und getötet werden. Hahnkämpfe, Hundekämpfe, Stierekämpfe sind nur einige Beispiele. Tierquälerei muss gestoppt werden.

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