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Pokémon Go: Von der Konsole ins Freie

Von Linus Genscher und Robin Lange, 8a, August-Dicke-Schule

Es ist Samstagmorgen. Das erste was man sieht, wenn man in den Botanischen Garten in Solingen kommt, sind circa 20 Menschen, die am Vogelkäfig sitzen und Pokémon Go spielen.

Pokémon Go ist ein Handyspiel, welches Jugendliche dazu anregt, ihre muffigen Zimmer zu verlassen und wieder rauszugehen. In dem Spiel geht es darum, wilde Pokémon zu fangen und sie zu trainieren. Dabei ist es wichtig, dass man entweder an einem Ort ist, wo viele Pokémon sind oder dass man sich viel bewegt. Dafür gibt es viele Hilfsmittel, wie zum Beispiel den Rauch. Dieser lockt die gefährlichen Kreaturen an, damit man noch mehr fangen kann.

Der Reiz bei den Jugendlichen ist, dass sie ein Spiel spielen können, welches sie schon kennen aber es in einer anderen Weise spielen. Man spielt das Spiel nämlich nicht auf einer Konsole, sondern im echten Leben. „Das Spiel ist echt super“, berichtet ein begeisteter Spieler, „da man es auch mit Freunden echt gut spielen kann. Dabei entsteht ein echter Konkurrenzkampf, wer das beste Pokémon besitzt.“

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