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Niemand soll mehr an Hunger leiden!

Von Cemre Ayten, 10e/f, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Es gibt sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern Hungersnot. Doch diese Hungersnot betrifft am meisten Länder Afrikas sowie Südasiens. In Afrika liegt die Hungersnot insbesondere in Gebieten wie der Zentralafrikanischen Republik, dem Tschad, Sambia, Sierra Leone und Madagaskar.

Auch in vielen südasiatischen Ländern wie Pakitstan, Indien oder Nepal ist die Zahl der hungernden Menschen sehr hoch. In den Ländern Syrien, Iran und Irak ist aufgrund des Krieges die Armut sehr hoch. Bettelnde Kinder verhungern, obwohl sie Tag und Nacht dafür arbeiten. Die Kinder versuchen mit dem was sie verdienen ihre Familien zu versorgen. Es reicht allerdings nicht aus. Deswegen ist die Sterberate sehr hoch.

Die Gründe liegen oft in der Armut dieser Länder. Betroffene können sich aufgrund der Armut keine Nahrung leisten. Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Überschwemmungen, führen auch oft zu Hungersnot. Unterernährung ist somit nicht nur die Folge von Armut, sondern auch gleichzeitig die Ursache der Armut.

Doch trotz dieser immer größer werdenden Hungersnot, werden ein Drittel, also circa 1,3 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt. Lebensmittelverschwendung hat ein riesiges Ausmaß und führt zu hohem Ressourcenmangel und ist auch schädlich für das Klima.

Sowohl die EU, als auch die Bundesrepublik Deutschland, versuchen nun diese Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Die Regierung fordert Mittel zu entwickeln, um die Verschwendung noch haltbarer Lebensmittel bis zum Jahr 2020 zu halbieren. Zu hoffen bleibt für die Zukunft: Keine Lebensmittelverschwendung, keine Armut und somit keine Hungersnot.

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