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Neue Fußball-Weltmacht China?

Von Mika Pickelein, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Der Grund, warum China zur Fußball-Weltmacht werden will ist Chinas Präsident Xi Ping, der als fußballverrückt bezeichnet wird. Xi Ping befahl dem Milliardenvolk, Millionen von Geldern in das Fußballgeschäft einfließen zu lassen.

Daraufhin ließen Firmen Millionen von Sponsorengeldern in das Fußballgeschäft einfließen und kauften sogar ganze Chinesische Vereine auf. (Zum Beispiel kaufte die Elektromarke „Suning“ den Fußballklub „Jiangsu“ auf.) Außerdem geht die Mehrheit vom italienischen Erstligisten „Inter Mailnd“ für 270 Millionen Euro zu dem Einzelhandelskonzern „Suning“.

Vom so genannten Kaufrausch sind aber auch Fußballstars betroffen wie der Kolumbianische „Jackson Martinez“ von „Atletico Mardrid“ für 42 Millionen Euro, der Brasilianer „Ramires“ vom „FC Chealsea“ für 32 Millionen Euro, der Ivorer „Gervinho“ vom „AS Rom“ für 18 Millionen Euro und der Kolumbianer „Fredy Guarin“ von „Inter Mailand“ für 13 Millionen Euro.

Die bisher teuersten Transfers fanden von Januar bis Februar statt, wo die Chinesen insgesamt 337 Millionen Euro ausgaben. Es wurden 87 Millionen Euro für die „Serie A“ ausgegeben, 85 Millionen Euro für die „Premier League“ ausgegeben, 52 Millionen Euro für die „Bundesliga ausgegeben und 42 Millionen Euro für die „La Liga“.

In China verdient man viel Geld, warum viele Fußballer auch dort hin wechseln. Der am besten verdienende Spieler ist „Gervinho“, der 18 Millionen Euro im Jahr verdient. Die Chinesen kaufen oft ältere Spieler, die ihre beste Zeit schon hinter sich haben, weil sie eher dorthin wechseln als die jüngeren Spieler, da die meisten jüngeren Spieler noch ihre Karriere vor sich haben.

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