Musiker brachten gute Stimmung

Martinszug in Gräfrath

Von Ben Elis, 8c, Gymnasium Schwertstraße

Am 10. November fand der Sankt-Martins-Lauf der Gräfrather Vereine statt. Um 17.30 Uhr begann der Lauf am Eugen-Maurer-Haus und endete am Brandteich mit einer Darstellung der Sankt-Martins-Geschichte. Geschätzt nahmen 500 Kinder plus Eltern teil. Die Rolle des Sankt Martin wurde in diesem Jahr von Peter Thönes gespielt, der trotz Verletzung der Ehre nachkam.

Sechs Blechbläser waren im Einsatz

Vor dem Startschuss spielten sechs Musiker einige Sankt-Martins-Lieder für die Bewohner des Altenheims. Einer der Musikanten, Boris Parra Donet, sagte: „Es war eine tolle Atmosphäre, vor so vielen Leuten zu spielen. Bei so einem Event ist aber immer die Frage, was ist mit Corona? Ich glaube, jeder musste mit Maske rumlaufen, ich selber als Trompetenspieler konnte keine Maske tragen, weil ich ja sonst nicht spielen kann“, berichtete der Musiker. „Ich hoffe, dass jeder die Maske getragen hat und sich keiner infiziert hat. Es ist nämlich nicht schön, wenn man Corona kriegt, da spreche ich aus eigener Erfahrung. Ich bin jetzt aber zweimal geimpft, getestet und genesen.“

Ein Highlight für die Kinder waren die kostenlosen Weckmänner, die verteilt wurden, sowie die Aufführung von Sankt Martin am Ende des Laufes. Peter Thönes erzählte, dass sehr viele Kinder schöne Laternen gebastelt und sich viel Mühe gegeben haben. Er versicherte, dass er gerne bei anderen Sankt-Martins-Zügen mitgemacht hätte, er aber wegen seiner Verletzung und Covid-19 nicht mitmachen konnte.

Alle sechs Musikanten waren Bläser, eine Tuba, eine Posaune, ein Teller-Horn und drei Trompeten. Viele der anderen Sankt-Martins-Züge in der Stadt wurden wegen der Corona-Pandemie abgesagt.

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