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Mein Trip nach London

Von Konrad Schwitzke, 8b, Friedrich-Albert-Lange-Schule

London begann für mich damit, dass wir auf einem Vorstadtflughafen, London-Luton, landeten. Ich stieg aus dem Flieger, sah mich um und dachte mir: „Ok, dieser Flughafen ist in den Kinderschuhen stecken geblieben.“ Es war ganz anders als an den Flughäfen, die man so kennt. Es gab nicht einmal Fluggastbrücken, durch die man ins Flughafengebäude gelangen kann.

Wir liefen über den Flugplatz in ein Gebäude, nicht viel größer als Mehrfamilienhaus, in dem das einzig Moderne das Gepäckband war und natürlich der Dutyfreeshop. Wir gingen durch das Haus und kamen an den Taxistand. Dort mussten wir durch einen Container gehen, uns dort für das Taxi registrieren lassen und dann erst durfte man ins Taxi steigen.

Dann mussten wir eine Stunde zu unserem Hotel (Fleming Mayfair) fahren. Als wir ankamen, holten wir uns die Zimmerschlüssel und gingen sofort schlafen. Dies war mein erster Tag in London. Mein zweiter Tag begann damit, dass wir frühstückten und dann kam uns die Idee, dass wir den Portobello Market besuchen könnten.

Problem war, dass wir nicht wußten, wie wir dahin kommen sollten. Der Freundin meines Vaters kam die Idee, dass wir den amerikanischen Fahrdienst Uber nutzen könnten. So probierten wir es aus und konnten nach der Bestellung auf dem Handy alles sehen, auch wo der Fahrer gerade ist, wann er ankommt.

Als wir am Flohmarkt ankamen, merkte ich sofort, dass hier viel Krimskrams ausgestellt wird. Aber man muss ein Augen für die schönen Dinge haben, dann fällt auf, dass es dort auch echt schöne Sachen gibt. Über den Markt liefen wir den ganzen Tag und kamen mit vielen neuen und alten Sachen zurück. Für den Rückweg benutzten wir wieder Uber. Dann beendeten wir den Tag damit, dass wir in einem Burgerladen (Honest Burgers) zu Abend aßen, welcher wirklich sehr gut war.

Der letzte Tag begann wieder mal mit Frühstück und dann war Zimmer Räumen angesagt. Wir haben wieder mal Uber benutzt, um zum Flughafen London-Heathrow zu gelangen. Geflogen sind wir dann so gegen Mittag (12 Uhr). Dann in Deutschland ging es damit los, dass die Freundin meines Vaters ihr neues Teeservice im Flugzeug vergaß, es aber noch rechtzeitig merkte und wir es doch noch mitgenommen haben. Als wir dann zuhause ankamen, begann am nächsten Tag die Schule aufs Neue.

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