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Massentierhaltung und die Erderwärmung

Von Damjan Cvijic, Filor Akin und Gianni Mangiapane, 8a, Theodor-Heuss-Realschule

Kühe produzieren Methangas, das sei 25 mal schlimmer als Co2, erklärt der Klimaexperte Rudolf Lattka. Dieses Gas befindet sich in der Atmosphäre und enthält beziehungsweise erzeugt Wärme. Dadurch steigen die Temperaturen.

Lattka schildert, dass man für die Fleischproduktion viel Weizen brauche. Für ein Kilogramm Fleisch braucht man sieben bis achtzehn Kilogramm Weizen, wobei von 50 Kilogramm Weizen bereits zwanzig bis fünfzig Personen satt werden können.

Eine ernst zu nehmende Konsequenz ist, dass es auf der Erde aufgrund des Klimawandels immer wärmer wird und somit die Polkappen zu schmelzen drohen. Dies geschieht, weil das Wasser sich ausdehnt und der Meeresspiegel dadurch steigt. Der Klimaexperte appelliert, dass man das CO2 zwar nicht eliminieren könne, aber man könne es reduzieren, indem man beispielsweise häufiger auf das Auto verzichtet.

Viel wichtiger ist jedoch, dass darauf geachtet wird, dass man Lebensmittel einkauft, die ihren Ursprung nicht in der Massentierhaltung haben. Rindfleisch entstammt häufig aus dieser Art der Tierhaltung. Da das Rind zu den Wiederkäuern gehört, produziert es außerdem das meiste Methan. Wenn man die Rinderzucht stoppt, würden die Tiere jedoch aussterben und es wird außerdem immer Menschen geben, die nicht auf Fleisch dieser Art verzichten wollen. Wenn wir aber die Welt für uns und unsere Nachfahren erhalten möchten, sollten wir dringend über unseren Fleischkonsum nachdenken.

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