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Der Mann, der die Jugend bewegte

Cassius Clay alias Muhammad Ali ist immer noch eine Vorbildfigur.

Von Eros Perone, 10 A/C, Geschwister-Scholl-

Cassius Clay alias Muhammad Ali bewegte nicht nur die Sportwelt mit seinen glorreichen Boxkämpfen, nein er trieb auch viele Jugendliche dazu sich dem Boxen hinzugeben und selbst im Ring zu stehen.

„Schweb' wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene“, dies ist eine der berühmtesten Aussagen vom Champion Ali. Das Besondere daran ist, dass Ali seinen Worten im Ring immer Taten sprechen ließ, wie man es in vielen seiner Boxkämpfe sehen kann. Das ist auch der Grund, warum zahlreiche Jugendliche, unter anderem auch ich, mit dem Boxen angefangen haben, um einmal wie der „Große Champion“ im Ring zu stehen.

Zu einem seiner besten Kämpfe gehört der Titelverteidigungskampf gegen Brian London am 6. August 1966. Ali hat mit seinen starken, schnellen und zielgerichteten Schlägen seinem Kontrahenten keine Zeit zum Atmen gelassen. London war am Ende des Kampfes in einer Ringecke den Schlägen von Ali ausgeliefert. Ali schlug auf eine spektakuläre Art und Weise zu, was dazu führte, dass Brian innerhalb von ungefähr einer Viertelstunde in der dritten Runde zu Boden ging und der Kampf zu Gunsten von Ali entschieden wurde.

Cassius Clay ist nicht nur der „Champion“ im Ring gewesen, sondern auch ein Mensch gegen Rassismus und Krieg. Er lehnte den Vietnamkrieg ab und verweigerte den Wehrdienst, aufgrund dessen wurden ihm seine Titel aberkannt, was ihm aber egal war und immer noch egal ist. Darüber hinaus unterstützte er die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren.

„Leute aufgrund ihrer Hautfarbe zu hassen ist falsch. Und es ist egal, welche Farbe man hasst. Es ist grundsätzlich falsch.“ Das ist auch unter anderem noch ein ausschlaggebender Punkt, warum er mein Idol ist. Abschließend kann man sagen, dass Cassius Clay ein Mensch ist, der sich beispielhaft gegen Rassismus und für die Jugend einsetzt.

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