Leichtathletik: Schneller, weiter, höher

Ein ZiSch-Reporter beschreibt einen Wettkampftag bei den jungen Sportlern.

Von Noah Rohbach, 8c, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Die Leichtathleten reisen in Hamm an. In einer Stunde beginnt ihr Wettkampf. Die Trainer verteilen die Startnummern, und die Sportler wärmen sich auf. Nur noch 20 Minuten bis zur ersten Disziplin.

Zunächst steht Speerwerfen an. Jetzt nur noch zehn Minuten. Die Sportler sind bereits am Treffpunkt und bestätigen ihre Anwesenheit. Anschließend dehnen sie sich noch, und dann geht es auch schon los. Zu Beginn wirft der Erste auf der Liste. Dieser hat zunächst einen Versuch. Insgesamt ist er dreimal dran. Als nächstes wirft der Darauffolgende. Nach jedem Versuch gibt der Trainer dem Sportler Anweisungen, was er falsch gemacht hat.

Nach dieser Disziplin stehen noch drei weitere Disziplinen an, wie der Sprint, Kugelstoßen und 800 Meter. Aber bis zur nächsten Disziplin ist wieder eine Stunde Zeit, in der die Sportler etwas essen, trinken oder sich regenerieren können. Aber sie müssen sich in 30 Minuten wieder warm machen und sich auf den bevorstehenden Wettkampf konzentrieren.

Zu jeder Disziplin wärmen sich die Sportler unterschiedlich auf, zum Beispiel beim Speerwerfen die Arme oder beim Sprint die Beine. „Das Aufwärmen dient dazu, die Muskeln aufzuwärmen, sodass keine Zerrungen oder andere Muskelverletzungen entstehen können“, sagt Hartmut Maus, Cheftrainer des TSV.

Nach dieser Aussage konzentriert er sich wieder auf den Wettkampf, wo seine Leute gerade zum Sprint ansetzen. Nach dem Sprint haben die Sportler wieder 20 Minuten Zeit sich zu regenerieren.

Auch das Kugelstoßen steht auf dem Programm in Hamm

Jetzt bewegen die Sportler sich wieder zur nächsten Disziplin, es steht Kugelstoßen an. Bei dieser Disziplin wird nach dem gleichen Konzept gearbeitet wie beim Speerwerfen (Anwesenheit, 1, 2, 3 Versuche). Manche der Sportler stoßen bis zu zehn Meter und sind gerade mal 13 Jahre alt. Auch dieser Wettkampf ist nach 30 Minuten wieder vorbei. Danach haben die Sportler nochmal 60 Minuten Zeit für sich, bevor sie noch einmal antreten müssen.

Als letztes müssen die Sportler sich zum Start der 800 Meter Läufe begeben. Die besten Läufer laufen zwischen 1:58 und 2:20 Minuten. Müde und glücklich treten die Sportler nach einem langen Wettkampftag die Heimreise an.

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