Sport

Ein Leben für die Kampfsportkunst

Giuseppe Mendola ist ein Multitalent.

Von Caterina Mendola, 10d, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Kampfkunst ist eine sehr beliebte Sportart, da man dadurch Selbstverteidigung erlernt, was viele Menschen für wichtig halten. Die Inspiration dafür kommt nicht selten aus Filmen, aber manchmal vielleicht sogar von Familienmitgliedern.

Giuseppe Mendola ist 21 Jahre alt und wurde 1996 in Deutschland mit italienischen Wurzeln geboren. Die Inspiration für Kampfsport hat er schon mit vier bis fünf Jahren gehabt, nachdem er Kampfkunst–Filme, wie zum Beispiel mit Bruce Lee und Jackie Chan, geschaut hatte.

2007 fing er an im Ohligser Turnverein (OTV) Tae Kwon Do und Boxen zu trainieren. 2015 fing er im Lizard Boxing Verein Muay Thai an zu trainieren. Nebenbei hat er durch Videos, Filme und Freunde Kampftechniken von Karate, Kung-Fu bis Jiu-Jitsu gelernt. Wing Chun hat er im Ohligser Turnverein ebenfalls dazu gelernt. 2016 nahm er am Korea- Camp in Düsseldorf teil. Er wurde durch ein Casting als einziger männlicher Nichtkoreaner angenommen und hat mit dem koreanischen Team eine Tae Kwon Do-Tanz-Chorographie erstellt und vorgeführt.

Um sich mit seinem Team zu verständigen, spricht er Englisch und Koreanisch mit ihnen. Koreanisch konnte er, weil er im Tae Kwon Do Kurs wichtige Wörter gelernt hatte und dazu lernte er privat etwas Koreanisch. Abgesehen von Deutsch, Italienisch, Englisch und Koreanisch spricht er auch Spanisch. Momentan lernt er Japanisch und Chinesisch.

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