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Die Kunst des Vorlesens wird großgeschrieben

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Fünf glückliche Schülerinnen und Schüler durften sich über eine Vorlese-Urkunde freuen.

Auch an der Geschwister-Scholl-Schule gibt es einen Wettbewerb, bei dem die besten Vorleser ermittelt werden.

Von Jenna Nieporte, 10e, Geschwister-Scholl-Schule

Die von der Stiftung Lesen seit 2007 jährlich durchgeführten Vorlesestudien zeigen, dass Eltern, die ihrem Nachwuchs jeden Tag vorlesen, nachhaltig in die Bildungschancen ihrer Kinder investieren.

Das zeigt auch der Lesewettbewerb an der Geschwister-Scholl-Schule. In diesen Wochen messen sich Sechstklässler wieder darin, Geschichten möglichst lebendig vorzulesen. Jedes Jahr beteiligen sich rund 600 000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb, der in diesem Jahr zum 60. Mal stattfindet.

Begonnen haben die jungen Vorleser der Geschwister-Scholl-Schule auf Klassenebene – am 5. Dezember 2018 traten die jeweils Besten der Klassen auf Schulebene gegeneinander an. Die Kinder lesen jeweils ein Stück aus einem Buch ihrer Wahl und anschließend einen unbekannten Text. Bei den Kindern der Scholle war es jeweils ein Abschnitt aus dem Buch „Rennschwein Rudi Rüssel.“

Die Klassensieger der Geschwister-Scholl-Schule können so in ihrer Bibliothek ihre Vorlesekünste unter Beweis stellen. Eine Jury aus drei Lehrerinnen bewertet die Präsentation und kürt anschließend den Schulsieger oder die Schulsiegerin.

Im kommenden Jahr treten dann die Schulsieger aus ganz Solingen im Stadtentscheid gegeneinander an. Über mehrere regionale und überregionale Etappen geht es bis zum Landesentscheid und zum darauffolgenden Bundesfinale.

Das Wichtigste ist bei dem Wettbewerb dennoch der Vorlesespaß, der schon in jungen Jahren gefördert werden sollte. Die Schülerinnen und Schüler der Scholle hatten eine Menge Spaß dabei und das hat man ihnen auch angesehen – auch wenn hier und da ein wenig Aufregung mit im Spiel war.

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