ZiSch

Kriselnde Dortmunder unter Zugzwang

Von Alexander Hinz, 10a, Geschwister-Scholl-Gesamtschule

Der BVB, ein traditionsreicher deutscher Fußballverein steckt momentan in einer Krise. In der Saison 2017/2018 verlor der BVB nach den anfänglichen Siegen und Platz 1 in der Bundesligatabelle ab dem 8. Spieltag alle Spiele. Die Spieler zeigten sich hilflos und der Trainer Peter Bosz musste seit dem Leistungstief der Mannschaft, um seine Position als Trainer bangen.

Schon die ganze Saison lief es sportlich nicht gut. Hinzu kam, dass der Stammspieler Aubameyang aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader für das Bundesligaspiel am 17. November 2017 gegen Stuttgart gestrichen wurde. Der Stürmer war zum Abschlusstraining zu spät gekommen und fiel ohnehin durch häufige Verspätung auf. Ohne diesen sicheren Torschützen stieg der Druck. mAuch dieses Spiel verlor der BVB.

Am 25. November fand das Revierderby gegen Schalke statt. Dortmund führte mit vier Toren, jedoch in der 2. Halbzeit holten die Schalker genau vier Tore auf und das Spiel endete unentschieden. Die Hinrunde für die Dortmunder wurde vom bisherigen Fall von Platz 1 auf Platz 5 beherrscht. Aber nicht nur in der Bundesliga ging es zuerst abwärts. Die Chancen, in der Champions League zu bleiben, liefen bisher gleich null. Nach den Niederlagen gegen die besten Mannschaften Real Madrid und Tottenham Hotspurs konnte der BVB auch in Nikosia nicht gewinnen.

Nun kann nur noch ein Sieg im Rückspiel gegen Nikosia ein Verbleib der Dortmunder wenigstens in der Europa League retten. Die Ereignisse des BVB nahmen noch kein Ende, denn nun fiel der Stammspieler Mario Götze mit einem Bänderriss bis zum Jahresende aus und Götze ist frühestens zur Rückrunde wieder spielbereit. Bei weiterer Erfolglosigkeit der Mannschaft dachte der Vorstand des BVB auch schon über einen Wechsel des Trainers nach. Es bleibt weiter spannend, wie es mit dem BVB in dieser Saison weitergeht und ob die Mannschaft den Weg aus der Krise findet.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.