„ZiSch“-Partner

Stadtwerke und Stadt-Sparkasse stellen ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor

Für die Stadt-Sparkasse erzählten die angehenden Bankkaufleute (v.l.) Adelina Fetahi, Marco Olender und Kim Andrae aus ihrem Ausbildungsalltag.
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Für die Stadt-Sparkasse erzählten die angehenden Bankkaufleute (v.l.) Adelina Fetahi, Marco Olender und Kim Andrae aus ihrem Ausbildungsalltag.

Das Projekt „Zeitung in der Schule“ (ZiSch) geht in den Schlussspurt. In den teilnehmenden achten bis zehnten Klassen werden derzeit die Artikel für die ZiSch-Sonderseiten geschrieben, die ab Januar erscheinen.

Von Simone Theyßen-Speich

Solingen. Als Recherche-Termine haben die Schülerinnen und Schüler dabei auch immer gerne die exklusiv angebotenen Veranstaltungen von Stadt-Sparkasse und Stadtwerken genutzt. Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren als Sponsoren und Unterstützer des ZiSch-Projektes aktiv.

Bei den Stadtwerken stellten Ausbilderin Monika Foglia (l.) und Pressesprecherin Lisa Nohl (hinten) gemeinsam mit sechs Azubis aus verschiedenen Berufen die Ausbildungsmöglichkeiten vor.

Angesichts der hohen Corona-Inzidenz haben die Schulen in diesem Jahr aber auf externe Termine weitestgehend verzichtet. Stattdessen stellen Auszubildende von Stadt-Sparkasse und Stadtwerken das Thema Ausbildung vor, das beide Unternehmen in diesem Jahr auf dem „ZiSch“-Programm hatten.

Bei der Stadt-Sparkasse sind in diesem Sommer 18 junge Leute in die Ausbildung gestartet. „Neben 16 angehenden Bankkaufleuten sind das in diesem Jahr auch ein Dualer Student und ein angehender Kaufmann für Dialogmarketing“, so Martin Idelberger, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit.

Medienprojekt „Zeitung in der Schule“

In der zweieinhalb- oder dreijährigen Ausbildung werde nicht nur viel Fachwissen vermittelt. „Wir legen das Fundament für einen erfolgreichen Karriereweg. Aber auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen, daher gestalten wir die Ausbildung so abwechslungsreich wie möglich“, erklärt Katrin Becker, Ausbildungsleiterin der Stadt-Sparkasse. In Nicht-Corona-Zeiten gehört beispielsweise das Azubi-Bauprojekt dazu, bei dem die jungen Leute eine Woche lang ein Spielgelände für eine Kita oder Schule planen und bauen.

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„Es ist spannend, in der Ausbildung alle Bereiche zu durchlaufen“, betont Adelina Fetahi. Die angehende Bankkauffrau im zweiten Ausbildungsjahr mag besonders den Kundenkontakt. Kim Andrae durchläuft gerade die Ausbildungsphase im S-Point der Sparkasse im Hofgarten. „Da sprechen wir vor allen Dingen junge Leute an und auch die Kleiderordnung ist etwas lockerer.“ Gut gekleidet aufzutreten, das findet auch Azubi Marco Olender wichtig. „Die Krawattenpflicht ist allerdings seit etwa einem Jahr aufgehoben“, erzählt der Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr. „Am schönsten ist es, wenn es am Ende ein Dankeschön gibt und man merkt, dass man dem Kunden helfen konnte.“

Eine breit gefächerte Ausbildung in einem großen Unternehmen, das erleben auch die Auszubildenden der Stadtwerke (SWS). In verschiedenen Berufen, von Industriekaufleuten über Elektroniker und Anlagenmechaniker bis zu Vermessungstechnikern und Fachkräften im Fahrbetrieb bilden die SWS aus. Duale Studenten gibt es zudem in drei Wirtschafts- und Ingenieurberufen.

Giulia Zeisberg macht eine Ausbildung als Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik. „Das ist ein spannender und sehr vielseitiger Beruf“, so die 20-Jährige, die kurz vor ihrem Abschluss steht. Leon Tonn hat erst im Sommer die Lehre zum Anlagenmechaniker begonnen. „Schon im Praktikum hatte ich vorab die Stadtwerke kennengelernt“, betont der 16-Jährige.

Bewerbungsphase für nächsten Sommer läuft

Für die technischen Berufe seien Fachoberschulreife (FOR) oder ein guter Hauptschulabschluss Voraussetzung, im kaufmännischen Bereich FOR oder Abitur, erklärt Ausbilderin Monika Foglia. Ein Schüler- oder Schnupperpraktikum sei eine gute Chance, das Unternehmen und den Beruf kennenzulernen, betont SWS-Pressesprecherin Lisa Nohl.

„Im Einsatz gegen den Fachkräftemangel sind Auszubildende unsere wertvollste Ressource“, freut sich Monika Foglia, dass die jungen Leute frischen Wind bringen. In beiden Unternehmen sind Bewerbungen für den Ausbildungsstart im nächsten Sommer noch möglich.

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