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Der Konflikt zwischen Israel und Palästina nimmt kein Ende

Von Amin Abu Sada, 8a, Theodor-Heuss-Realschule

Der Nahostkonflikt findet in Palästina und in Israel statt. Der Krieg hat im Jahr 1948 angefangen. Daran beteildigt waren die Israelis und die Palästinenser. Im Nahenosten eskaliert die Lage. Die Ermordung vieler Israelies und Palästinenser führte immer wieder zur erneuten gewaltsamen Konflikten.

In den letzten vier Jahren wurden 4000 Palästinenser und 1000 Israelis ermodert. Die Juden wollten in dem Land Palästina leben, aber dort wohnten einheitlich Araber, die man heute Palästinenser nennt. Nach dem 1. Weltkrieg genehmigte Großbritannien, dass zu dieser Zeit Palästina verwaltete die Einwanderung der Juden.

Im zweiten Weltkrieg kamen immer mehr Juden nach Palästina. Die UN beschloss daraufhin die Teilung Palästinas in zwei Staaten. Einen für die eingewanderten Juden und einen für die Palästinenser. Nach Ende der britischen Verwaltung kam es zu einem Krieg. Die Araber empfanden es als ungerecht.

Am 9. April 1948 kam es zu einem Massaker in dem arabischen Dorf Deir Jassin. Der Ort wurde von rechtszionistischen Truppen zerstört. Zwischen 107 und 120 Palästinenser, darunter Kinder, Frauen und älteren Menschen, wurden getötet. Die Aktion erfüllte ihren Zweck, Panik unter der arabischen Bevölkerung auszulösen. Seit diesem Massaker bis zum Beginn des Palästinakrieges flohen zwischen 250 000 und 300 000 Palästinenser oder wurden vertrieben.

Am 14. Mai 1948, als die britische Verwaltung endete und der Staat Israel ausgerufen wurde, kam es zu dem Palästinakrieg. Bis zum Ende des Krieges verloren bis zu 750 000 Araber ihre Heimat, dass war zu diesem Zeitpunkt ein Drittel des gesamten Volkes. Am Ende dieses Krieges 1949 kam es zu einem Waffenstillstand.

Israel hat sein Territorium über die Grenze des UNO-Teilungsplans ausgedehnt. Nach dem 6-Tage-Krieg 1967 besetzte Israel auch das Westjordanland und den Gazastreifen. Es wurden viele jüdischen Siedlungen dort gebaut und das zerstückelten das Direktorium der Palästinenser.

2003 wurde eine Sperranlage gebaut

Im Jahr 2003 begann Israel mit dem Bau einer Sperranlage, um das von Palästinensern bewohnte Westjordanland. Die Sperranlage verlief nicht an die Grenze, sondern nahm den Palästinensern weite Teile ihres Landes weg. 2005 räumte Israel den Gazastreifen.

Im Januar 2006 gewann die Hamas bei den Parlamentswahlen der Palästinensischen Autonomiegebiete mit 76 von 132 Sitzen die absolute Mehrheit. Ab 2007 bildete Hamas die Regierung im Gazastreifen. Es kam in den Jahren 2008/2009, 2012 und 2014 zu Kriegen zwischen Gazastreifen und Israel.

Donald Trump sorgte nochmal für Aufregung, als er im Jahr 2017 Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte. Die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump hat weltweite Reaktionen ausgelöst.

In vielen muslimischen, aber auch europäischen Ländern gab es Proteste. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nannte Israel einen „terroristischen Staat“, der „Kinder tötet“. Palästina hingegen sei ein unschuldiges Opfer. Heute ist die Situation zwischen Israel und Palästina immer noch angespannt.

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